Gleich in mehreren Umfragen des Deutschen Industrieverbandes Fitness & Gesundheit DIFG e.V. in deutschen Industrieunternehmen und Clubs der Fitnessbranche zeigte sich, dass die Erwartungen an das Jahr 2012 offensichtlich diejenigen des Jahres 2011 übertreffen.
So schätzen 71% der Unternehmen ihre eigene zu erwartende Geschäftsentwicklung in den nächsten 6 Monaten als günstiger ein. Hingegen wird die Gesamtlage der Branche für die nächsten 6 Monate nur von 64 Prozent als gut bewertet. Lediglich sieben Prozent glauben an eine Verschlechterung der Geschäftslage.
Diese Entwicklung spiegelt den Start der rund 7.000 Fitnessstudios in Deutschland ins Jahr 2012 wieder. Laut einer Befragung durch das Forschungsinstitut Würtenberger haben von 500 ausgewählten Fitnessstudios 30% den Start in die Fitnesssaison 2012 als besser im Vergleich zum letzten Jahr beschrieben und konnten mehr Mitglieder in den ersten zwei Wochen des Jahres verzeichnen. 58% gaben an, dass der Start wie 2011 verlief. Nur für 12% verlief der Saisonstart schlechter. Die Fitnessstudiobetreiber glauben auf das gesamte Jahr 2012 bezogen zu über 50%, dass dieses Jahr noch besser verlaufen wird als das Jahr 2011. Hingegen sind nur 7% der Meinung dass es wirtschaftlich schlechter ausfallen wird.
Mehr Info www.difg-verband.de
01.02.2012
"Therapeutisches Reiten im Blickpunklt von Pädagogik, Medizin und Sport"21. bis 22. April 2012 in Bad Mergentheim
Das Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V. läd alle Interessenten und Fachleute herzlich zu seiner IV. Interdisziplinären Tagung vom 21.-22. April 2012 in Bad Mergentheim, ein. Neben ausgesuchten Fachbeiträgen, gehalten von hochkarätigen Referenten, werden mit insgesamt sechs Workshops anschauliche Vertiefungsmöglichkeiten in die verschiedenen Bereiche des Therapeutischen Reitens und darüber hinaus angeboten.
Die vollständige Agenda nebst Unterkunftsmöglichkeiten finden Sie auf
http://www.dkthr.de/downloads/dkthragenda4interdisziplinaere%20tagung1.pdf
Alle Beiträge sind interdisziplinär ausgerichtet, um allen Teilnehmern, unabhängig der Fachrichtung, möglichst gerecht zu werden.
Die Tagung versteht sich als Fortbildungsmaßnahme für ausgebildete Fachkräfte im Therapeutischen Reiten und dient der Qualitätssicherung.
Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V. (DKThR)
Freiherr-von-Langen-Straße 8a
48231 Warendorf
Tel.: 02581-9279190
Fax: 02581-9279190
30.01.2012
Fitnessübungen steigern die LebensfreudeDas Dynair Ballkissen von TOGU ist ein luftgefülltes Kissen, das als labile Unterlage das rückengerechte, dynamische Sitzen fördert, die Wirbelsäulenmuskulatur trainiert und die Bandscheiben entlastet.
Die Übungen verbessern Rumpfstabilität, Koordination und Gleichgewicht.
Das Dynair Ballkissen lässt sich ideal im Alltag nutzen und ist zugleich ein effektives Trainingsgerät.
27.01.2012
Dokumentation anspruchsvoll und doch wirtschaftlichEine systematische und über alle Therapeuten einheitlich durchgeführte Befundung und Dokumentation schafft die Voraussetzung für eine gute Therapiequalität und ermöglicht die fachliche Aufsicht auch für ein größeres Team von Therapeuten.
Der neue Dokumentations-Assistent von THEORG aus dem Hause Sovdwaer empfiehlt sich als zentrale Informations- und Dokumentationsplattform für den Therapeuten. Er zeigt an einer Stelle alle behandlungsrelevanten Daten zum Patienten bzw. dessen Fall. Aufgelistet werden u.a. Daten der Verordnung, die Diagnose des Arztes, die Anamnese, bisherige Befunde und Messergebnisse sowie der bisherige Behandlungsverlauf.
Damit ist der Therapeut zu Beginn jeder Behandlung gut informiert und optimal vorbereitet. Während oder nach der aktuellen Behandlung können der Behandlungsverlauf des aktuellen Termins sowie weitere Messergebnisse erfasst werden. Aus diesen Daten kann auf Knopfdruck der Bericht für den Arzt erstellt werden.
Der Dokumentations-Assistent erlaubt eine schnelle, systematische Befundung, die den Anforderungen im Gesundheitswesen entspricht und dennoch wirtschaftlich durchzuführen ist.
Der Dokumentations-Assistent kann auf die individuellen Anforderungen der Praxis im Bereich der Dokumentation konfiguriert und auch direkt bei der Arbeit mit dem Patienten im Behandlungsbereich eingesetzt werden. Er ist Bestandteil der THEORG-Managementversion.
26.01.2012
Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum "Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen" ausgerufen.
Im Mittelpunkt steht die demografische Entwicklung in Europa, die sowohl an das Gemeinwesen als auch an das Gesundheitswesen neue Anforderungen stellt. Vor allem geht es darum, europaweit die Möglichkeiten für aktives Altern und ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt das aktuelle Motto zum Anlass, die erste Bundeskonferenz "Gesund und aktiv älter werden" auszurichten. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren in Berlin über Strategien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbstbestimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebensqualität genießen können.
Anlässlich der heute stattfindenden Bundeskonferenz erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach: "Jeder von uns möchte gesund und aktiv älter werden. Dafür gibt es jedoch kein Patentrezept. Zentrale Aufgabe von Politik und Gesellschaft ist es, einerseits die Potentiale älterer Menschen zu fördern und zu nutzen, und andererseits die steigende Zahl von pflegebedürftigen und demenzkranken Menschen und ihre Angehörigen zu unterstützen. Aktives Älterwerden heißt auch, trotz möglicherweise vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen, am Leben teilzuhaben. Das kann das Anfreunden mit einer neuen Sportart sein oder auch das Gewöhnen an einen Rollator für die eigenständige Fortbewegung."
"Gesundheitsförderung und Prävention spielen in einer älter werdenden Bevölkerung eine wichtige Rolle, weil Gesundheit auch im höheren Alter die Voraussetzung für Selbstständigkeit und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist", betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Wir wissen, dass Menschen, die aktiv sind, die sich gesellschaftlich engagieren, sich gesund ernähren und regelmäßig körperlich bewegen, länger gesund bleiben. Die BZgA entwickelt deshalb Angebote, die Menschen helfen, solche Aktivitäten im Alltag umzusetzen", so Pott weiter.
Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein so hohes Alter erreicht wie heute. Derzeit sind 21 Millionen Menschen in Deutschland 60 Jahre oder älter. 2050 werden es über 27 Millionen sein. Umso wichtiger ist es, schon heute Ideen zu entwickeln, wie ältere Menschen in Zukunft mit Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention zu erreichen sind.
Um Menschen in ihrem direkten Lebensumfeld ansprechen zu können, sollten sich die Akteure, die vor Ort in der Gesundheitsförderung und Prävention tätig sind, vernetzen und eng zusammenarbeiten. Zahlreiche Beispiele für diese gemeindenahen Ansätze der Gesundheitsförderung werden auf der heute stattfindenden Konferenz vorgestellt. Dazu gehören altersgerechte Bildungs- und Sportangebote, um die Lebensqualität und das Wohlbefinden im Alter zu stärken.Das Thema Alters- und Gesundheitsmanagement in der Arbeitswelt mit Blick auf den Erhalt der Arbeitsfähigkeit und den gelungenen Übergang vom Arbeitsleben in die Nacherwerbsphase bildet einen weiteren Schwerpunkt der Konferenz. Auch der Bereich der psychischen Gesundheit einschließlich psychiatrischer Erkrankungen ist Gegenstand des Treffens. In Deutschland leben gegenwärtig etwa 1,2 Millionen Demenzkranke. Hier stellen sich besondere Herausforderungen für Pflegeberufe und für pflegende Angehörige.Bei der Erarbeitung von Lösungsansätzen legt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung besonderen Wert auf Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit sowie die verstärkte Kooperation von Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene. Deshalb hat die BZgA im vergangenen Jahr in 12 Bundesländern Regionalkonferenzen durchgeführt, um die jeweiligen Bedarfe zu ermitteln. Die Erkenntnisse dieser Veranstaltungen fließen in die heutige Bundeskonferenz ein.
Weitere Informationen:
DIE JUNGEN ALTEN - Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen 55 und 65 Jahren. Band 38 der Reihe "Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.
Das Fachheft ist kostenlos zu beziehen unter:
BZgA, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257,
E-Mail: order@bzga.de, http://www.bzga.de
Das Fachheft steht zum Download unter
http://www.bzga.de/infomaterialien/forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung
Die Expertise HEALTHY AND ACTIVE AGEING, a compendium of programmes, good practices and other resources for promoting and sustaining the well-being of ‘younger’ older people in Europe, wurde im Auftrag der BZgA durch EuroHealthNet erstellt. Sie steht zum Download unter http://www.bzga.de/themenschwerpunkte/gesundheitaelterermenschen
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
25.01.2012
Training für die FußgesundheitIst der Fuß aufgrund von mangelndem Training und falschem Schuhwerk deformiert, hat dies negative Auswirkungen auf unser Bewegungsmuster und den gesamten orthopädischen Apparat. Dem wirkt der pedalo Pro-Pedes aus dem Hause Holz-Hoerz entgegen, ein natürliches Produkt mit sphärischer Wölbung, angepasst an das gesunde Fußgewölbe. Mit anfänglich zwei Mal zehn Minuten Training pro Tag sowie dem bewussten Bewegen und Belasten im Alltag kann man den Grundstein zu einem gesunden Fuß legen. Dabei ist es wichtig, dass die Übungen solange wiederholt werden, bis das korrekte Bewegungsmuster in das entsprechende Gedächtnis übergeht und damit ein Automatismus erfolgt.
Über die Fersenaufrichtung und den Großzehenballenkontakt wird das Fußlängsgewölbe trainiert und gleichzeitig eine anatomisch gerade sowie ästhetische Beinachse stabilisiert. Wird der Fuß-Beinachsentrainer mit der flachen Seite nach oben eingesetzt, offenbart er als wirkungsvoller Therapiekreisel seine Möglichkeiten zur Verbesserung der Haltungs- und Bewegungskoordination mit hervorragenden Abrolleigenschaften.
Mehr Info: www.pedalo.de
24.01.2012
Andreas Taeker ist seit dem 1. Januar 2012 neuer Vertriebsleiter der DZH (Dienstleistungszentrale für Heil- und Hilfsmittelanbieter GmbH). Das traditionsreiche Hamburger Abrechnungshaus überträgt die Führung seines Vertriebsteams damit einem erfahrenen Fachmann: Taeker ist bereits seit mehreren Jahren im Vertrieb von Abrechnungsdienstleistungen, EDV-Lösungen und weiteren Leistungen für das Gesundheitswesen erfolgreich tätig. Diese Erfahrung wird er nun für die mit dem Siegel „Deutschlands Kundenchampions 2011“ ausgezeichnete DZH einbringen. „Wir freuen uns, mit Andreas Taeker nicht nur einen erfolgreichen Vertriebsprofi mit vielen neuen Ideen, sondern auch einen erfahrenen Kenner des Gesundheitswesens gewonnen zu haben“, so DZH-Betriebsleiter Jens Kock.
16.01.2012
„Meet the speaker“ heißt es zum ersten Mal auf dem Weltkongress ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK vom 15. bis 18. Mai 2012 in Leipzig. Mit neuen Vortragsformen und bewährten Symposien wartet auch das Kongressprogramm auf. Renommierte Keynote-Referenten stellen aktuelle Entwicklungen der internationalen Spitzenforschung vor. Durch eine neue, übersichtlichere Struktur bleibt mehr Raum für Diskussionen und Fallbeispiele. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf den Themen Prothetik, Orthopädie-Schuhtechnik, Amputationschirurgie und Reha-Technik; die Orthetik erfährt im kommenden Mai besondere Aufmerksamkeit. Mit einem vollen Programm wird die ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK wieder DER Treffpunkt der Branche für einen interdisziplinären und internationalen Austausch.
Mit einem übersichtlichen Zeit- und Themenraster punktet das Kongressprogramm im kommenden Jahr. Durch neue Veranstaltungsformen wie „Meet the Speaker“ werden individuelle Möglichkeiten zur Diskussion eröffnet.
31 interdisziplinär besetzte Symposien und über 200 Vorträge umfasst das Programm vom 15. bis 18. Mai in Leipzig. Neben der Orthetik stehen die orthopädie-technischen Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten bei älteren Menschen sowie bei Patienten mit chronischen Erkrankungen im Mittelpunkt. Darüber hinaus werden Fragestellungen der Prothetik, der Reha-Technik, der Rehabilitation, zum Thema Fuß & Schuh, der Forschung & Entwicklung, der Kompressionstherapie und der Ausbildung diskutiert. Unter der Überschrift „freie Themen“ finden unter anderem Symposien zu Lähmungserscheinungen, Rheuma, Schmerztherapien und Sportverletzungen statt. An erster Stelle steht dabei immer die Vermittlung praxisrelevanten Wissens.
Mehr Info: www.ot-leipzig.de
11.01.2012
Kongress für GesundheitsnetzwerkerDas Programm ist online!
28.-29. März 2012, Charité, Campus Virchow Kliniken Berlin
Der Kongress für Gesundheitsnetzwerker ist seit sieben Jahren die Plattform für Koordination, Integration und Weiterentwicklung neuer Versorgungsformen: Rund 500 Netzwerker aus Ärztenetzen, Kliniken, Gesundheitsmanagement, Pflege und neuen Gesundheitsberufen erörtern im Dialog mit den Kostenträgern und Vertretern aus Politik und Verbänden die Möglichkeiten neuer Versorgungspartnerschaften, zeigen Sollbruchstellen auf und eröffnen Erfolgsperspektiven: aus der Praxis für die Praxis.
2012 möchte der Kongress abermals Zeichen setzen: Erstmals wird der Preis für Gesundheitsnetzwerker ausgeschrieben und auf dem Kongress verliehen. Jeweils 10.000 EUR für die beste Idee und für die beste Umsetzung eines Integrierten Versorgungsprojekts sind ausgelobt.
Aktuelle Programminformationen, das Bewerbungsformular für den Preis für Gesundheitsnetzwerker sowie Informationen zur begleitenden Fachausstellung des Kongresses finden Sie unter: www.gesundheitsnetzwerker.de
10.01.2012
„FIBO fasziniert“, „FIBO so fit wie nie zuvor“, „Besucher-Magnet FIBO“: so titelte die Fachpresse nach der FIBO 2011. Kein Wunder, feierte die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit erneut Rekorde. 58.100 Besucher, 581 Aussteller, 75.000 m2 Fläche in allen zwölf Essener Messehallen! Die Marschrichtung für die FIBO 2012 ist damit vorgegeben: Die weltgrößte Fitnessmesse wird vom 19. bis 22. April aus allen Nähten platzen. „Unser Rebooking-Ergebnis noch vor Ort auf der Messe hatte bereits alle Rekorde gebrochen“, sagt FIBO-Chef Olaf Tomscheit voller Stolz. „Inzwischen ist die FIBO 2012 schon fast vollständig ausgebucht!“
Dabei reißt die Anfrage nach Flächen nicht ab. So wird die FIBO 2012 in Essen die größte FIBO aller Zeiten, bevor sie 2013 nach Köln umzieht, um dem kontinuierlichen Wachstum und der steigenden Internationalität gerecht zu werden. In Essen werden in diesem Jahr 60.000 Besucher aus über 100 Ländern erwartet.
Messe entwickelt sich weiter: Viel Neues auf der größten FIBO aller Zeiten in Essen
Freuen können sich die Messebesucher jetzt schon: Die FIBO wird mit erwarteten 600 Ausstellern aus 35 Ländern nicht nur größer, sondern auch noch vielfältiger und internationaler.
FIBOmed: Platz für gesunde Konzepte
Intelligente Konzepte zur Gesundheitsförderung werden unter dem Dach der bereits 2008 eigens hierfür geschaffenen FIBOmed präsentiert. Der Trend des Zusammenwachsens der Themen Fitness und Gesundheit bleibt ungebrochen daher besuchen inzwischen die unterschiedlichsten medizinischen Besuchsgruppen die Messe.
FIBO 360°: Das bewegt die Branche
Die FIBO ist mehr als nur Messe das zeigt auch das neue Online-Projekt „FIBO 360°“. Schon im September 2011 wurde fleißig im facebook account der FIBO zu diesem neuen Vorhaben des FIBO-Teams gepostet. Eine neue Internetseite in Ergänzung zu www.fibo.de sollte es werden; mit Informationen von Ausstellern und aus der Fitness-Branche unabhängig vom Messe-Datum über das gesamte Jahr. Nur ein Name fehlte. Gemeinsam mit den FIBO-Fans auf facebook entschied man sich für „FIBO 360°“ Anfang März geht die umfangreiche, interaktive Website www.fibo360.de online.
Mehr Info: www.fibo.de
09.12.2012
Trinklernbecher für Kinder und ErwachseneSpeziell für Kinder und Erwachsene mit sensomotorischen Einschränkungen entwickelte Annette Schröder, Kreativkopf im Unternehmen Hoppediz und Mutter einer Tochter mit Trisomie 21, zusammen mit Jörg R. Prüß vom Castillo Morales-Centrum Mülheim/Ruhr auf Basis neuer Therapieansätze den CamoCup als innovative Trinklernhilfe. Der Trinklernbecher soll die Betroffenen in ihrer körperlichen Entwicklung unterstützen. Begleitet wurde der Prozess nach von Dr. Rodolfo Castillo Morales.
Insbesondere die Frühförderung von Kindern mit sensomotorischen Einschränkungen hat in den vergangenen Jahren einen immer höheren Stellenwert eingenommen. Je eher sie in ihrer körperlichen Entwicklung gefördert werden, desto besser sind laut Experten die Prognosen für mehr Eigenständigkeit im Alltag.
»Das Besondere am CamoCup ist seine Form sie ähnelt zwei Händen, die Wasser aus einer Quelle schöpfen«, erläutert der Gründer vom Castillo Morales-Centrum Mülheim/Ruhr. Die dadurch entstehende Trinkrille sorgt für einen zielgerichteten und gut dosierbaren Fluss des Getränks. Zudem bewirken die Noppen im Unterlippenbereich synergistische Aktivitäten und regen den Schluckmechanismus an.
CamoCup heißt trinken mit allen Sinnen. Über den Therapiebereich bei Kindern mit sensomotorischen Einschränkungen hinaus eignet sich der CamoCup ebenfalls als allgemeine Trinklernhilfe für Säuglinge und Kleinkinder. Darüber hinaus findet er bei Menschen mit Schluckbeschwerden, Schluckirritationen sowie bei Schlaganfallpatienten und in der Altenpflege Anwendung, da er unter anderem das Trinken und die Einnahme von Medikamenten leichter und sicherer macht.
Mehr Info: www.camocup.de
29.12.2011
Praxisnahe Fortbildung für Leistungserbringer im Gesundheitswesen bietet die opta data akademie auch im kommenden Jahr: Ab sofort sind zahlreiche Kurse aus den Bereichen EDV, Abrechnungswesen, Betriebsorganisation, Steuerrecht und Qualitätsmanagement online buchbar.
Bequem können Heilmittelerbringer online durch das Seminar-Angebot der opta data akademie für das erste Halbjahr 2012 navigieren und nach passenden Angeboten Ausschau halten. An den Standorten der opta data akademie in Essen und Berlin stehen praxisnahe Seminare auf dem Programm. Zu den besonderen Angeboten für Heilmittelerbringer zählen „Die 21 Todsünden der Heilmittelverordnung“, „Sind Sie noch Heilberufler oder auch schon Unternehmer?“ sowie ein Marketing-Seminar und Kurse für die Ausbildung von Rezeptionskräften. Auch berufsübergreifende Kurse wie „Mythos Mitarbeiter-Motivation“, „Betriebsprüfung! Was tun?“ oder „Die Wa(h)re Kommunikation“ sind buchbar. Zu jedem Seminar gibt es umfangreiche Arbeitsunterlagen. Snacks und Getränke sind bei ganztägigen Kursangeboten auch ein warmes Mittagsmenü im Preis inklusive. Zudem kann das Team der opta data akademie die Teilnehmer bei der Suche nach einem Hotel unterstützen.
Auf Wunsch können die Kurse auch in den Räumlichkeiten der jeweiligen Firma stattfinden. Das hilft Betrieben, die ihr gesamtes Personal schulen lassen wollen, Kosten für Anfahrt, Unterbringung und Verpflegung zu sparen.
Mehr Info: www.optadata-akademie.de
28.12.2011
Webbaukasten mit NeuerungenDie Kombination aus Abrechnungsdienstleistungen und der Praxis-Software TheraPlus von opta data, die in Verbindung mit einem Abrechnungsvertrag kostenlos ist, erfreut sich großer Beliebtheit. Die Abrechnungsdienstleistungen lassen sich mit Produkten wie der Privatabrechnung kombinieren, was Praxisinhabern ermöglicht den bürokratischen Aufwand des Arbeitsalltags erheblich zu reduzieren.
Ganz im Zeichen von Service und Arbeitserleichterung stehen auch die Neuerungen des Webbaukastens TheraWeb: Das Premiumpaket des onlinebasierten Website-Konfigurators umfasst weitere Funktionen wie die Benutzerverwaltung, mit welcher der Nutzer festlegen kann, welche Mitarbeiter Website-Inhalte ändern dürfen. In der neuen Version ist die Einrichtung von bis zu zehn E-Mail-Adressen möglich. In einem Gästebuch können die Besucher der Homepage Anregungen und Ideen hinterlegen. Aber auch der eigenen Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt: So können die Nutzer in der erweiterten Fassung Unterseiten mit unterschiedlichen Motiven versehen.
Bereits das Basispaket verfügt über neue Module: Mit der Möglichkeit, Logos von Verbänden und Leistungsgemeinschaften in die selbst gestaltete Website einzubauen, sowie der neuen Download-Funktion ist der onlinebasierte Konfigurator jetzt noch vielseitiger. Anwender haben so die Möglichkeit, zum Beispiel Broschüren, Flyer und Produktbeschreibungen in digitaler Form auf ihrer Homepage zu hinterlegen. Zudem bietet TheraWeb Funktionen, die dazu beitragen, den Webbaukasten noch komfortabler zu machen: Dazu zählen ein neu gestaltetes Kundencenter sowie Besucherstatistiken.
Mehr Info: www.optadata-gruppe.de
27.12.2011
Spezialkissen bei KopfasymmetrienViele Physiotherapeuten behandeln immer häufiger Säuglinge und Babys mit Kopfasymmetrien. Seit 1992 empfehlen Kinderärzte, Säuglinge zur Prophylaxe des plötzlichen Kindstodes auf dem Rücken zu lagern. Das reduziert einerseits die Todesfälle, andererseits führt das jedoch zu einer erheblichen Zunahme der lagebedingten Plagiozephalien.
Speziell für diese Kinder hat SimoNatal ein Lagerungskissen entwickelt, das die Therapie bei dieser Diagnose unterstützen kann. Der Hinterkopf des Babys liegt bei BabyDorm® in einer gestützten Mulde und kommt so mit der Matratze nicht in Berührung. Gleichzeitig wird das Gewicht des Kopfes zu beiden Seiten abgeleitet, so dass die weichen Schädelknochen nicht dem schädlichen Lagerungsdruck ausgesetzt sind. Das Kissen ist ein Therapie begleitendes Hilfsmittel ohne Stress und Nebenwirkungen für das Baby und wird von Physiotherapeuten, Kinderärzten und Osteopathen empfohlen.
21.12.2011
BZgA veröffentlicht Fachheft mit Empfehlungen für integrierte Versorgung von Menschen mit Essstörungen
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat gemeinsam mit dem Expertengremium der Initiative "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" Empfehlungen für eine integrierte Versorgung von Menschen mit Essstörungen entwickelt. Die Empfehlungen sind in einem neuen BZgA-Fachheft der Reihe "KONZEPTE" veröffentlicht. Sie beschreiben, wie ein umfassendes Versorgungsangebot gestaltet werden muss, um betroffenen und gefährdeten Menschen zielgerichtet und nachhaltig helfen zu können. Demzufolge ist vor allem eine stärkere Vernetzung von Angeboten aus der Prävention, Beratung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge notwendig.
"Auf diese Weise könnten Wartezeiten für Betroffene zwischen den unterschiedlichen Maßnahmen verringert werden, was ihre Versorgung erheblich verbessern würde", sagt BZgA-Direktorin Prof. Dr. Elisabeth Pott. "Eine sektorenübergreifende Zusammenarbeit dient so dem Ziel, individuell und schnell Hilfen anbieten zu können, um den Beratungs- und Behandlungsprozess positiv zu beeinflussen und Chronifizierungen vorzubeugen."
Die Empfehlungen zur integrierten Versorgung richten sich an alle Fachkräfte, die in der Prävention, Beratung, Diagnostik, Behandlung und/oder Nachsorge von Menschen mit auffälligem Essverhalten bzw. Essstörungen tätig sind sowie an alle Menschen, die beruflich mit Betroffenen in Kontakt kommen, wie etwa Erzieherinnen und Erzieher oder Lehrkräfte.
Die Orientierung an den Empfehlungen kann zudem genutzt werden, um die Qualität von Angeboten zu dokumentieren und bei Krankenkassen, Fachverbänden und anderen Einrichtungen finanzielle und personelle Ressourcen zu akquirieren.
Das Fachheft "Empfehlungen zur integrierten Versorgung bei Essstörungen in Deutschland" kann unter www.bzga.de/infomaterialien/fachpublikationen/konzepte/band-4 heruntergeladen und kostenlos bestellt werden. Bestellungen sind außerdem unter folgender Adresse möglich: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de
Informationen über Essstörungen erhalten Sie unter www.bzga-essstoerungen.de
Informationen zur Initiative "Leben hat Gewicht" erhalten Sie unter www.bmg.bund.de/praevention/gesundheitsgefahren/essstoerung/leben-hat-gewicht
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
20.12.2011
Hocoma bietet das weltweit erste Therapiekonzept für die Neurorehabilitation der oberen Extremitäten in allen TherapiestadienDas Armeo® Therapiekonzept deckt die sich verändernden Patientenbedürfnisse während des gesamten Rehabilitationsverlaufs ab, von der frühen Phase der Neurorehabilitation bis hin zur selbständigen Therapie in Heimanwendung.
Armeo Therapiekonzept von Hocoma bietet eine Plattform mit unterschiedlichen Produkten für Arm- und Handtherapie, die jeweils für verschiedene Therapiephasen entwickelt wurden: der ArmeoPower für die frühe Phase der Rehabilitation schwer beeinträchtigter Patienten, der ArmeoSpring für Patienten, die bereits erste Bewegungen durchführen können und der ArmeoBoom für geringe bis moderate Bewegungsstörungen.
Das Armeo Therapiekonzept richtet sich an Personen, die an Folgen eines Schlaganfalls, Schädel-Hirn-Traumas oder anderer neurologischer Krankheiten und Verletzungen leiden, welche unter anderem zu einer Beeinträchtigung der Hand- und Armfunktion führen. Alle Geräte innerhalb des Armeo Therapiekonzepts bieten Funktionen, die an die Bedürfnisse der Patienten und unterschiedliche Therapieziele angepasst werden können und so ein individuelles Training ermöglichen. Damit unterstützt das Konzept die sich verändernden Fähigkeiten der Patienten und optimiert den Therapieverlauf.
Mehr Info: www.hocoma.com
19.12.2011
Aero-Step XL: Gelenkstabilität auf zwei LuftkammernHohe Anforderungen an Sensomotorik und Koordination stellen die Übungen auf dem Aero-Step XL.
Auf dem Fitnessgerät mit zwei separaten Luftkammern optimiert der Trainierende seine Gleichgewichts- und Reaktionsfähigkeit. Zudem baut er Kraft auf und erhöht die Gelenkstabilität. Dies wird mit zunehmendem Alter immer wichtiger. Durch die ständigen Ausgleichsbewegungen werden sowohl die oberflächlichen Muskeln als auch das tiefer liegende Muskelkorsett und der beteiligte Bandapparat gestärkt. Über 1.000 Senso-Noppen sorgen zusätzlich für einen sanften Massage-Effekt.
Das Aero-Step XL® trägt das AGR-Gütesiegel der „Aktion Gesunder Rücken e.V.“
Weitere Informationen unter www.togu.de
16.12.2011
Neuer Themenschwerpunkt im BZgA-Internetportal www.kindergesundheit-info.de
Elektronische Medien gehören bereits zum Alltag von Babys und Kleinkindern: Viele lernen früh Kinderlieder und Hörgeschichten von CD oder Kassette kennen. Und wenn in der Wohnung zum Beispiel der Fernseher oder das Radio läuft, bekommt ein Baby das schon deutlich mit. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) möchte Eltern frühzeitig darin unterstützen, ihre Kinder zu einem vernünftigen und sinnvollen Umgang mit modernen Medien zu erziehen. Auf http://www.kindergesundheit-info.de beantwortet der neue Themenbaustein "Fernsehen, Computer & Co." alltagsnah Fragen, die Eltern rund um die Mediennutzung in der Familie beschäftigen. Sie erfahren zum Beispiel, dass eine Dauerberieselung durch Fernsehen und Radio - selbst ganz leise gestellt - Stress erzeugt. Oder dass für Babys ab etwa sieben Monaten zwar Bilderbücher interessant werden, sie aber mit Fernsehen noch gar nichts anfangen können. Viele dieser Tipps und Anregungen stehen als Download bereit.
Außerdem bieten thematisch sortierte Linksammlungen Eltern eine hilfreiche Orientierung und liefern konkrete Anhaltspunkte bei der Auswahl geeigneter Medien - welche Fernsehsendungen beispielsweise für welches Alter geeignet sind, wie das Internet für Kinder sicherer gemacht werden kann und welche Internetseiten es speziell für Kinder gibt.
Es ist heute eine der wichtigsten Erziehungsaufgaben, Kinder in der Welt der Medien so zu begleiten und zu unterstützen, dass sie mit Fernsehen, Computer, Internet und anderen Medien sinnvoll und unbeschadet umgehen können. Tatsächlich stehen viele Eltern der Fülle an medialen Möglichkeiten oft etwas ratlos gegenüber. Was ist gut für die Entwicklung ihres Kindes, was könnte ihr schaden? Was heißt überhaupt "Medienkompetenz"? Welche Fernsehsendungen sind zum Beispiel für drei- bis vierjährige Kinder geeignet und ab welchem Alter ist ein Computer sinnvoll? Und wie können Eltern möglichen Risiken und Gefahren beim Surfen im Internet vorbeugen?
Alle Informationen dazu auf http://www.kindergesundheit-info.de/fuer-eltern/fernsehen-computer-co
Weitere Hinweise zum Umgang mit Medien für Eltern von Kindern bis zu 13 Jahre erhalten Sie in der Elternbroschüre "Gut hinsehen und zuhören". Sie kann unter http://www.bzga.de/infomaterialien/kinder-und-jugendgesundheit/ heruntergeladen oder kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
51101 Köln
Fax: 0221-8992257
E-Mail: order@bzga.de
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
14.12.2011
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Die frei auf einer Kugel gelagerte flexible Sitzfläche des Salsero® Gesundheitsstuhls wirkt einer statischen Sitzhaltung entgegen. Der „Be“-sitzer kann durch aktives Kreisen und Kippen des Beckens jederzeit leicht seine Sitzposition wechseln. Er unterstützt damit ein bandscheibenschonendes und rückenfreundliches Sitzen und erhöht zusätzlich seine Konzentrations- und Leistungsfähigkeit.
Für das veränderte Sitzverhalten muss das Sitzmöbel jedoch bestimmten Anforderungen entsprechen. Der vom ehemaligen Profi-Tänzer Edwin Jäger entwickelte Salsero® Gesundheitsstuhl ermöglicht mit seiner patentierten Kugelsitztechnik ein aktiv-dynamisches und rückengerechtes Sitzen. Die mittels zweier spezieller Lagerschalen frei auf einer Kugel gelagerte Sitzfläche des Salsero® ist das Kernstück dieses Sitzmöbels. Es ermöglicht eine dreidimensionale Bewegungsfreiheit der Sitzfläche, die den Salsero® einzigartig macht. Die Sitzfläche kann nahezu reibungslos gedreht, gekippt und zudem nach allen Seiten verschoben werden. Gerade diese flexible Sitzfläche ist es, die den Sitzenden ganz automatisch zu einem aktiven und dynamischen Sitzen anregt, das speziell die wichtige, tiefer liegende Rückenmuskulatur mobilisiert und die Bandscheiben entlastet.
Mehr Info: www.salsero-gesundheitsstuhl.de
09.12.2011
Ein bewegendes GerätDas neuartige Gerät Aktiv Tramp® präsentierte die FREI AG dieses Jahr auf der Medica. Es kombiniert die positiven Trainingseigenschaften eines Trampolins mit einer einfachen Frequenz- und Zeitsteuerung. Das motorisch angetriebene Gerät schwingt auf und ab und der Trainierende wird einfach mitgenommen. Die sanften Schwingungen bei sicherem Halt sind besonders beim Training von älteren Menschen oder Patienten in der Rehabilitation sehr gut einsetzbar.
Das Gerät verbessert Koordination und Stabilisation, Motorik und Gleichgewichtssinn. Es bietet ein kombiniertes Training an der intra- und intermuskulären Koordination in Verbindung mit der Verbesserung der Kopplungs- und Rhythmisierungsfähigkeit. Erste Tests, die den Geräteeinsatz in Physiotherapiepraxen analysieren, laufen bereits und die Rückmeldungen der Therapeuten sind positiv.
Weitere Informationen: www.frei-ag.de
08.12.2011
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Neu entwickelte Konzepte und Angebote zur Sturzprophylaxe
Agilität, Lebensfreude und Selbstständigkeit: Das wünschen sich Menschen im besten Alter.
Mit Konzepten wie ProBalance von Dr. Petra Mommert-Jauch und dem Vereinsangebot "Sturzprävention und Gehirntraining durch Bewegung" des Deutschen Turnerbundes (DTB) sollen diese Ziele erreicht werden. Mit den Übungen wird unter anderem die körperliche Fitness, Beweglichkeit und Koordination der älteren Teilnehmer und langfristig die Lebensqualität - verbessert. Sowohl die Geschäftsführerin der ISR-Gesundheitsakademie (Institut für Sport und Rehabilitation) in Bad Dürrheim als auch der DTB arbeiten eng mit der Firma TOGU zusammen. Vier der Geräte des Fitnessgeräteherstellers sind zentraler Bestandteil in Mommert-Jauchs Konzept. „Sie sind vielseitig, sicher, effektiv und machen Spaß. Das hat mich überzeugt.“ Zudem werden alle Produkte der Kreativschmiede in Deutschland hergestellt und mit einer 30-Jahre-Herstellergarantie ausgeliefert.
Dynair Ballkissen: Gesunder Rücken im Alltag
Die Anwendung des Dynair Ballkissens ist ebenso simpel wie seine Wirkungsweise: „Man setzt sich einfach drauf und tut schon etwas Gutes für seinen Rücken“, sagt TOGU-Inhaber Toni Obermaier. Als labile Unterlage fördert das luftgefüllte Kissen das rückengerechte, dynamische Sitzen, trainiert die Wirbelsäulenmuskulatur und entlastet die Bandscheiben. Die Übungen verbessern die Rumpfstabilität, Koordination und das Gleichgewicht.
Das Dynair Ballkissen lässt sich ideal im Alltag nutzen und ist zugleich ein effektives Trainingsgerät. „Damit passt es perfekt in mein Konzept“, sagt Petra Mommert-Jauch.
Weitere Informationen unter www.togu.de
07.12.2011
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt Handlungsempfehlungen für Städte und Kommunen heraus
Der bundesweite Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten", der von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiiert wurde, hat Handlungsempfehlungen für die Entwicklung gesundheitsförderlicher Strategien in Kommunen veröffentlicht. Die Empfehlungen sind in einer neuen Ausgabe der BZgA-Fachheftreihe "Gesundheitsförderung KONKRET" erschienen. Sie richten sich in erster Linie an kommunale Entscheidungsträger, die gesundheitsfördernde Angebote für Kinder und Familien in der Kommune implementieren wollen.
"Kinder in schwierigen Lebensverhältnissen haben oftmals schlechtere Gesundheitschancen. Viele Kommunen sind in den letzten Jahren aktiv geworden, um gesundheitliche Ungleichheiten zu vermindern und betroffene Kinder und Familien zu stärken", sagt Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. "Vorbildliche Ansätze zeigen, dass frühzeitige und systematisch vernetzte Hilfs- und Unterstützungsangebote zu einer besseren Gesundheit beitragen. Es ist eine Gemeinschaftsaufgabe, kommunale Rahmenbedingungen für ein gesundes Aufwachsen aller Kinder zu schaffen. Dabei müssen die Gesundheits-, Familien-, und Sozialressorts und die Kinder- und Jugendhilfe in den Kommunen eng zusammenarbeiten."
Grundlage für die Handlungsempfehlungen des Kooperationsverbunds bilden Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis über eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die kommunalen Spitzenverbände Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund und Deutscher Landkreistag sowie das Gesunde Städte-Netzwerk sind nun maßgeblich daran beteiligt, die Empfehlungen und Standards in den Kommunen bundesweit zu verbreiten.
Dem von der BZgA initiierten und geförderten Kooperationsverbund "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten" gehören mittlerweile 55 Kooperationspartner an. Schwerpunktthemen des Verbundes sind Gesundheitsförderung bei Kindern und Jugendlichen, bei Arbeitslosen, bei Älteren und im Quartier. Weitere Informationen unter http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/
Das Fachheft "Gesundes Aufwachsen für alle!" kann unter http://www.bzga.de/infomaterialien/gesundheitsfoerderung-konkret heruntergeladen sowie kostenlos bestellt werden.
Bestellungen sind außerdem unter folgender Adresse möglich:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung,
51101 Köln,
Fax: 0221-8992257,
E-Mail: order@bzga.de
Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
06.12.2011
19.21.04.2012
Vor-Anatomiekurse mit einem Arthroskopie- und einem Prothesen-Workshop in der Universität Düsseldorf am 19.04.2012
Wissenschaftliche Leitung PD Dr. W. Nebelung, Düsseldorf
Dr. J. Kircher, DüsseldorfThemen 1. Schultereckgelenk
2. Schulterinstabilität
3. Sehnenerkrankungen des Schultergelenks
4. SchultergelenksendoprothetikReferenten u.a. Jens D. Agneskirchner, Hannover
Thomas Ambacher, Pforzheim
Ulrich Brunner, Hausham
Alessandro Castagna, Mailand
Peter Habermeyer, Heidelberg, München
Ralph Hertel, Bern
Ulrich Irlenbusch, Arnstadt
Markus Loew, Heidelberg
Markus Scheibel, Berlin
Jörn Steinbeck, Münster
Ernst Wiedemann, München
W. Jaap Willems, AmsterdamOrt: Hyatt Regency Düsseldorf, Speditionstrasse 19, 40221 Düsseldorf Kongresshomepage: www.schultermeeting.de
Online-Registrierung: www.intercongress.de
05.12.2011
Rahmenthema „Therapy and Age - Der geriatrische Patient im Mittelpunkt therapeutischer Versorgung“
Universitätsklinikum Leipzig, 21. Januar 2012, 8:30-14:30 Uhr
Medizinischer Fortschritt und erweitertes Gesundheitsbewusstsein sind Hintergründe, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung steigt und viele Senioren bis ins hohe Rentenalter fit bleiben. Andererseits gerät die Gesundheit eines Menschen im hohen Alter aus dem Gleichgewicht. Vor diesen Hintergründen soll das Symposium mit den Vorträgen namhafter Experten dazu beitragen, das bestehende Qualitätsniveau der Versorgung geriatrischer Patienten darzustellen und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren.
Erstmals werden Interessierten über das Wissenschaftliche Programm hinaus zwei parallel stattfindende Workshops angeboten. Zum Einen wird das geriatrische Assessment zur systematischen Erfassung von Defiziten und Ressourcen älterer, multimorbider Patienten demonstriert. Es ist Basis zur Einschätzung geriatrischer Patienten und ermöglicht die interdisziplinäre Therapieplanung. Zum Anderen werden ausgewählte Hilfsmittel zur Nutzung in der jeweiligen medizinischen Einrichtung sowie zur Empfehlung an Patienten und deren Angehörige vorgestellt und es wird auf Verordnungsmöglichkeiten eingegangen. Zum realitätsnahen Praxistransfer im Rahmen der Workshops können die Teilnehmer Alterssimulatoren erproben.
Das Symposium ist als offizielle Fortbildungsveranstaltung durch die Sächsische Landesärztekammer mit 5 Punkten der Kategorie A, die beiden parallel stattfindenden Workshops sind mit je 3 Punkten der Kategorie C zertifiziert.
Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Weiterleitung der Einladung an Kolleginnen und Kollegen, auf interessante Diskussionen und auf eine spannende Veranstaltung in Leipzig.
Mehr Info: Neujahrssymposium
02.12.2011
Für Irritationen in der Fitness-Branche sorgt derzeit die so genannte „FIBO Spain“. Die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit FIBO und die Reed Exhibitions Deutschland GmbH als Veranstalter distanzieren sich deutlich von dieser geplanten Veranstaltung und haben die rechtliche Klärung in Auftrag gegeben.
FIBO Event Director Olaf Tomscheit sagt: „Die Internationale Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit hält über Europa hinaus die Rechte an der Marke FIBO und behält sich rechtliche Schritte vor.“ Im spanischen Markt arbeitet die FIBO seit Jahren erfolgreich mit der Sports Unlimited Valencia zusammen, einer Veranstaltung von Reed Exhibitions Iberia.
01.12.2011
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| Foto: TOGU Gebr. Obermaier oHG |
Ein Mittel gegen die Volkskrankheit Rückenschmerzen entwickelte TOGU, Experte für Trainings-und Therapiegeräte: Das Konzept »Rückenfit arbeiten« steht für eine Lösung, von der Menschen im Berufsalltag profitieren. Die Produkte ermöglichen ein Training nebenbei, ganz ohne zusätzlichen Zeitaufwand mit drei überaus einfachen Bewegungsformen: sitzen, stehen, schütteln. Dies ermöglichen die Produkte happyback Ballkissen, Balance Block und die Brasil Handtrainer.
Das happyback Ballkissen strafft den Körper und stärkt den Rücken am Arbeitsplatz. Die sanften Schwingungen des Kissens aktivieren die tiefe Rumpf- und Wirbelsäulenmuskulatur. Durch das Balancieren werden das Zusammenspiel der Muskelgruppen und die Koordinationsfähigkeit verbessert.
Mit dem Balance Block wird Stehen zu einem effektiven Training für einen gesunden Rücken. »Rückenfit im Einbein-Stand« lautet das Motto. Durch die Ausgleichbewegungen kräftigt der Trainierende die Rumpfmuskulatur. Auch die Konzentrationsfähigkeit verbessert sich.
Der TOGU Brasil ist mit Gewicht und mit Luft gefüllt. Einfach schütteln und nebenbei ohne zusätzlichen Zeitaufwand einen Trainingseffekt erzielen. Schon über kleine Schüttelbewegungen, die »mini moves«, wird das Bindegewebe gestrafft und die tiefliegende Rumpfmuskulatur gekräftigt. Jede Übung kräftigt zugleich die Schulter-und Armmuskulatur und verbessert die Körperhaltung. Das Noppenprofil regt die Sinne an und schult die Sensomotorik sowie die Körperwahrnehmung.
30.11.2011
Weiterbildung zum HippotherapeutenDas Deutsche Kuratorium für Therapeutisches Reiten e.V. (DKThR) bildet seit über 40 Jahren als Bundesfachverband Fachkräfte im Therapeutischen Reiten aus. Das Weiterbildungsprogramm unterliegt hohen Qualitätsanforderungen. In Zusammenarbeit mit Universitäten, Berufsschulen und in Facharbeitskreisen werden die Inhalte der Weiterbildungen laufend überprüft und aktualisiert.
Für Physiotherapeuten und Mediziner bietet das DKThR die Weiterbildung zum Hippotherapeuten und für Ergotherapeuten entsprechend zur Fachkraft für ergotherapeutische Behandlung mit dem Pferd. Im Sport können Trainer sich zum Ausbilder im Reiten als Sport für Menschen mit Behinderungen ausbilden. Berufsgruppen wie Sportwissenschaftler, Pädagogen, Soziologen, Psychologen, Psychotherapeuten, aber auch Logopäden können eine DKThR-Weiterbildung zum Reit- und Voltigierpädagogen oder die Weiterbildung zur »staatlich geprüften Fachkraft in der heilpädagogischen Förderung mit dem Pferd« absolvieren. Daneben ermöglicht der seit 2010 neu eingeführte »Assistent im Therapeutischen Reiten« vor allem jungen Anfängern einen Einstieg in das Therapeutische Reiten.
Die zusätzliche Weiterbildungsreihe »Fachseminare« soll bereits zertifizierten Fachkräften im Therapeutischen Reiten Inspiration für die Arbeit geben, Wissen auffrischen und Sicherheit in der Ausübung der täglichen Arbeit geben.
24.11.2011
Pilotprojekt HeilberufsausweisAlle wichtigen Daten auf einer Karte: Schon bald wird diese technische Neuerung Physiotherapeuten in Nordrhein-Westfalen exklusiv zur Verfügung stehen. Grund dafür ist ein Kooperationsvertrag, den die opta data Gruppe im Rahmen des Fachkongresses IT-Trends Medizin/Health Telematics in Essen ratifiziert hat.
Zusammen mit ihren Partnern Bundesverband selbständiger Physiotherapeuten IFK e.V., dem französischen IT-Konzern Atos und der ZTG realisiert die opta data Gruppe ein bundesweit einmaliges Pilotprojekt. Ziel dieser interdisziplinären Kooperation ist es, mögliche Anwendungen des elektronischen Gesundheitsberuferegisters (eGBR), das sich zurzeit im Aufbau befindet, zu testen und weiter zu entwickeln, so dass es sich bundesweit einsetzen lässt.
Rund 1.000 IFK-Mitglieder in NRW werden postalisch umfassend über das Projekt informiert. Unter dem elektronischen Heilberufsausweis ist eine Chipkarte mit Lichtbild zu verstehen, die es ermöglicht, Daten wie die Identität und die Qualifizierung des jeweiligen Therapeuten elektronisch abzugleichen.
23.11.2011
Ein halbes Jahr vor Start der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit hat die Creditreform Wirtschaftsforschung ihren ersten Branchenreport zu grundsätzlichen und finanzspezifischen Entwicklungen der Fitnessbranche in Deutschland herausgegeben. Vorgestellt wurde das 50 Seiten starke Papier mit wertvollen Informationen und Eckdaten speziell für Banken und Kreditgeber am Dienstag, 8. November, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Düsseldorf mit dem Deutschen Industrieverband für Fitness und Gesundheit, dessen 1. Vorsitzender FIBO Event Director Olaf Tomscheit ist.
„Es war längst Zeit, einen fundierten Branchenreport mit Daten und Kennzahlen zu dieser Branche zusammenzustellen, um Banken und Kreditgeber in Sachen Fitness-Studios auf einen aktuellen Stand zu bringen“, sagt Tomscheit. Denn der deutsche Fitnessmarkt hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren von einer Nischenbranche zu einem bedeutenden Wachstumsmarkt entwickelt. Mehr als sieben Millionen Deutsche trainieren regelmäßig in einer der rund 7.100 gewerblichen Fitnessanlagen. Aus der früher übertriebenen Muskeldefinition ist heute ein gesundes und präventives Kraft- und Ausdauertraining geworden. Tomscheit: „Das Thema Gesundheit und der demografische Wandel gibt der Branche Auftrieb.“ 3,8 Milliarden Euro setzte diese im vergangenen Jahr um. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von 6,7 Prozent und es bleibt weiter Luft nach oben. Die Zahl der Studio-Insolvenzen ging im gleichen Zeitraum auf die Hälfte zurück, die Bonität der Unternehmen hat sich verbessert, wie der Branchenreport belegt. Die Fitnessbranche hat sich den neuen Anforderungen an Wachstum und Finanzierung angepasst und ist zunehmend professioneller aufgestellt.
Details zum Creditreform Branchenreport gibt es im Internet unter dem Direkt-Link: http://www.difg-verband.de/index.php?id=927
Über die FIBO 2012
Jedes Jahr im Frühling trifft sich in Essen auf der FIBO die internationale Fitnessbranche, das nächste Mal vom 19. bis 22. April 2012. Erwartet werden rund 600 Aussteller aus über 35 Ländern. Neuheiten bestimmen das Bild auf der Internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Immer häufiger nutzen auch Unternehmen außerhalb Europas die FIBO für Weltpremieren ihrer Produkte damit ist sie die größte Neuheiten-Messe der Branche. Neueste Trainingsgeräte, intelligente Konzepte zur Gesundheitsförderung unter dem Dach des bereits 2008 eigens hierfür geschaffenen Konzeptes der FIBOmed, aktuelle Fachvorträge und actionreiche Events: Die FIBO bietet nicht nur den größten Marktüberblick, sondern auch direkten Kontakt zu Unternehmen und ihren Innovationen. Kein Wunder also, dass die erwarteten rund 60.000 Besucher aus 100 Ländern nach Essen strömen. Denn wer die internationalen Trends der Branche an einem Ort erleben will, der kommt zur FIBO. Doch nicht nur Fachbesucher, auch der fitnessbegeisterte Privatbesucher kommt auf der FIBO, speziell im Bereich der FIBOactive, auf seine Kosten
21.11.2011
Ethikwoche Interdisziplinäre Kindertherapieforschung
Die Heilmittelberufe Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie befinden sich seit Beschluss des Deutschen Bundestages vom Juli 2009 im Prozess der Akademisierung. Standards des wissenschaftlichen Vorgehens und eine Forschungsethik müssen sich für die neuen wissenschaftlichen Disziplinen nun konstituieren.
Vom 5. bis 9. März 2012 findet in Rostock eine Klausurwoche statt, die den Anstoß zur Entwicklung einer Forschungsethik für die interdisziplinäre Therapieforschung bei Kindern mit Entwicklungsstörungen zum Ziel hat.
Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Klausurwoche soll dazu beitragen, unter interdisziplinärer Perspektive Wege zu einem ethisch und moralisch vertretbaren Umgang mit Probanden in der sensiblen Lebensphase Kindheit zu erarbeiten. Referenten aus der Medizinethik, der Theologie und der Philosophie werden ethische Grundlagen aus Blick ihrer jeweiligen Disziplin mit den Teilnehmern erarbeiten und die Bezüge zur Kindertherapieforschung diskutieren. Es soll über die Gründung einer organisationsübergreifenden und unabhängigen Ethikkomission für den Bereich der kindlichen Entwicklungsstörungen beraten werden. InteressentInnen können sich bis Ende September um die vom BMBF finanzierte Teilnahme bewerben.
18.11.2011
Das Ziel des 14. Workshops des German Center for Evidence-based Nursing »sapere aude« ist es, Angehörigen der verschiedenen Gesundheitsfachberufe Kenntnisse und Fähigkeiten zur Methode Evidence-based Nursing (EBN) /Evidence-based Practice (EBP) zu vermitteln.
Dabei versteht das German Center for Evidence-based Nursing unter EBN/EBP die Integration der derzeit besten wissenschaftlichen Belege in die Praxis.
Die Methode EBN/EBP wird nach den Prinzipien des problembasierten und selbstgesteuerten Lernens in Kleingruppenarbeit unter der Leitung von ausgebildeten Trainerinnen und Trainern erarbeitet. Darüber hinaus bieten Plenarveranstaltungen die Möglichkeit zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch über theoretische und anwendungsorientierte Fragen.
Im Rahmen der Kleingruppenarbeit werden vier verschiedene Kurse angeboten: Für EBN/EBP-Interessierte der Basiskurs Evidenzbasierte Praxis, einmal für den pflegerischen und therapeutischen Bereich und einmal für den medizinisch-technischen und diagnostischen Bereich. Für EBN/EBP-Anwenderinnen und Anwender gibt es wieder einen Aufbaukurs und für Pädagoginnen und Pädagogen für Pflege- und Gesundheitsfachberufe einen Kurs zu Forschung und EBN/EBP im Kontext der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen.
Der 14. Workshop des German Center for Evidence-based Nursing findet vom 28.-31. März 2012 in der Leucorea in Wittenberg statt, nähere Informationen findet man unter www.ebn-workshop.de
16.11.2011
zrk Markttrend 2010/2011Der zrk Markttrend gibt Auskunft über die aktuelle Entwicklung der Verordnungen, Rezeptwerte und Umsätze pro Physiotherapiepraxis. Verglichen wurden Abrechnungsdaten des ersten Halbjahres 2010 und des ersten Halbjahres 2011.
Für die Trendanalyse wurden die drei Key-Indikatoren Anzahl der Verordnungen, Rezeptwerte und Umsätze des ersten Halbjahres 2011 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010 untersucht und ausgewertet. Bundesweit gesehen ist die durchschnittliche Verordnungsanzahl pro Praxis um 2,09 Prozent gestiegen. Die Höhe des durchschnittlichen Rezeptwerts wies mit einem Zuwachs von 1,94 Prozent ebenfalls einen leichten Anstieg auf. Dadurch hat sich der durchschnittliche Brutto-Krankenkassenumsatz in der Physiotherapie im ersten Halbjahr 2011 um 4,07 Prozent auf knapp 9.700 Euro pro Monat erhöht.
Die Trendanalyse zeigt eine positive Entwicklung der Werte in fast allen Bundesländern. Dennoch bestehen teilweise große regionale Unterschiede weiter. Diese sind nach wie vor auf divergierende Preisvereinbarungen, eine uneinheitliche Informationspolitik sowie das regional unterschiedliche Verordnungsverhalten der Ärzteschaft zurückzuführen.
Grundlage der Analyse bilden Abrechnungsdaten aus rund 8.000 Physiotherapiepraxen in Deutschland. Bei den ermittelten Daten handelt es sich um Durchschnittswerte des jeweiligen Bundeslandes. So können Physiotherapeuten ihre Abweichungen vom Durchschnitt überprüfen und gegebenenfalls Rückschlüsse auf das eigene Praxismanagement ziehen.
14.11.2011
Zusatzservice für Abonnenten:
Die Originalgrafik zum zrk Markttrend mit der Darstellung, wie sich der Trend in den einzelnen Bundesländern entwickelte, zeigen wir Ihnen unter:
www.physiotherapeuten.de Webcode: 281
Eine Kombination aus aktiver Bewegung mit Feedback und therapeutischen Vibrationen fördert aktiv Tiefensensibilität, Koordination, Beweglichkeit und Konzentration durch Aktivierung der brachliegenden Tiefenmuskulatur.
Der neu entwickelte PHYSIOMAT® ST verbindet die medizinische Bewegungsmethode mit der gezielt wirkenden therapeutischen Vibration. Die Therapieeffizienz wird durch Stimulation von Nervenzellen und gezielter Aktivierung von Gehirnarealen deutlich verbessert. Die aktive Patienteneinbindung in die Therapie fördert die individuelle Beweglichkeit spielerisch leicht und motivierend.
11.11.2011
Elektrotherapie und Ultraschall kombiniertDas Kombinationsgerät IONOSON-Evident ermöglicht eine Behandlung mit Elektrotherapie gleichzeitig in zwei völlig unabhängigen Kanälen sowie zusätzlich mit Ultraschall in den Frequenzen 1 oder 3 MHz.
Die gewünschten Einstellungen sind leicht auszuwählen und jederzeit ist ein Einstieg in die Therapie möglich. Die umfassende Indikationsliste mit benutzerdefinierten Filteroptionen machen die Bedienung komfortabel.
Auf dem großen Farbbildschirm sind alle Kanäle ständig zu überblicken. Häufig verwendete Parameter, Abfolgen verschiedener Behandlungen und sogar mehrere Kanäle auf einmal können unter dem jeweiligen Patientennamen abgespeichert werden.
Ausführliche Informationen und Anwendungsvideos unterstützen den Therapeuten und können während der Behandlung eingesehen werden.
10.11.2011
Anwenderfreundlicher TrainingstischDie Trainingsgeräteserie FORTIS® wird um einen neuentwickelten Trainingstisch erweitert: FORTIS® VADUS ist ausgestattet mit einer manuellen Höhenverstellung, so dass sie sich an den Trainierenden und die Trainingssituation anpassen kann.
Eine weitere Ergänzung bildet das stufenlos längenverstellbare und abnehmbare Kopfteilpolster zur individuellen Anpassung des Rückenpolsters an die Körpergröße des Anwenders.
Mit dem Trainingstisch ist es dem Unternehmen ÖNAPI® gelungen, Design mit anwenderfreundlichem Handling zu verbinden.
09.11.2011
Zulassung als therapeutischer KTQ-Visitor®-RehabilitationSpezielle Zertifizierungsverfahren für die Qualitätsmanagement-Systeme von Krankenhäusern, Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen, Arztpraxen, MVZs, Hospizen, alternativen Wohnformen sowie Rettungsdiensten bietet die KTQ-GmbH an.
Die Abkürzung KTQ steht für Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen.
Am 1. Oktober 2012 tritt die gesetzliche Verpflichtung zur Zertifizierung der Qualitätsmanagementsysteme von Rehabilitationseinrichtungen in Kraft. Damit eröffnet sich für Physio- und Ergotherapeuten mit Qualitätsmanagementerfahrungen ein neues Betätigungsfeld, als therapeutischer KTQ-Visitor® für den Bereich Rehabilitation.
Foto: KTQ GmbH
08.11.2011
Trainingsgeräte mit Software vernetztEine unkomplizierte Kombination von Geräten und Software unterstützt Physiotherapeuten beim Training der Patienten in der Planung und Dokumentation. Die Anforderungen und Vorgaben von Krankenkassen und BG’s wurden von SCHUPP GmbH & Co. KG bei der Vernetzung der MTT- und Kardiogeräte berücksichtigt.
Der Motion Training Manager (MTM) ist ein leicht zu bedienendes Werkzeug, mit dem man effektiv das gesamte Kraft- und Kardiotraining steuern kann. Der Therapeut kann die Geräte gezielt auf den Patienten abstimmen und in einen Trainingsplan einarbeiten. Vorgefertigte Standardtrainingspläne helfen Zeit zu sparen. Auch sie können vom Therapeuten individuell angepasst werden.
Der Atama-Kraftmonitor ist ein extrem flexibel einsetzbares Kraftmessgerät. Das Prinzip ist einfach: Nur mit einem Instrument können Therapeuten die isometrische Kraft messen. Die Ergebnisse liegen in Echtzeit vor und können später an einem Computer ausgelesen und dokumentiert werden. Strom ist für den Einsatz des Kraftmonitors nicht notwendig, so dass keine Kabel stören.
07.11.2011
Mit dem Gütesiegel „made in Germany“ Maßstäbe gesetztTOGU auf der Medica 2011: Actisan® Studio Linie für Hygiene im Training
Bei jeder Entwicklung eines Trainingsgerätes stehen für TOGU der Mensch und seine Lebenslagen im Mittelpunkt: im Alltag, im Sport, in der Schwangerschaft, bei Übungen mit Babys und Kleinkindern, in der Rehabilitation, Physiotherapie und Rückenschule.
„Gute Ideen und Innovationen mit dem Gütesiegel ,made in Germany‘ zu realisieren: Das spornt uns an, das macht uns aus“, sagt Geschäftsführer Toni Obermaier. Neu ist die Actisan Studio Linie. Damit setzt der Spezialist für luftgefüllte Trainingsgeräte auch in puncto Hygiene Maßstäbe. Auf der weltweit größten Medizinmesse Medica vom 16. bis 19. November in Düsseldorf präsentiert TOGU die neue Linie mit den Geräten Dynair Ballkissen, Pendel Ball, Jumper, Redondo Ball und MyBall. Sie wurden für den Einsatz in Gruppenkursen, Kliniken und Praxen aus Materialien mit antimikrobieller Wirkung gegen Bakterien und andere Mikroorganismen hergestellt.
Aber dies ist nur eine der vielen Neuheiten, die auf der Messe gezeigt werden.
Qualität ist für Toni Obermaier entscheidend. „Sie muss in jedem einzelnen unserer Arbeitsschritte und in jedem Produkt, das wir entwickeln, stecken“, betont der TOGUGeschäftsführer. Anspruch seines Unternehmens sei es, sichere Produkte zu entwickeln, die zu Therapie- und Trainingszwecken verwendet werden können. Um die hohen Standards zu erreichen, setzt das Familienunternehmen aus Prien am Chiemsee auf den Standort Deutschland und ein hochmotiviertes Team. Auch die Zusammenarbeit mit renommierten Fitnesstrainern, Therapeuten, Ärzten sowie Sportwissenschaftlern ist Obermaier wichtig. „Ihr Input ermöglicht es uns, mit unseren Geräten stets neue Maßstäbe zu setzen“. Ein Ergebnis daraus ist die Actisan Studio Linie. Ausschlaggebend war die Überlegung, dass gerade in Trainingsräumen viele Keime in Umlauf sind. Doch insbesondere bei Kleingeräten wie Bällen und Ballkissen lässt sich kaum kontrollieren, ob Trainierende diese desinfizieren. TOGU bietet mit der Actisan Studio Linie dafür eine Lösung. Die antibakterielle Wirksamkeit wurde erst kürzlich durch den TÜV bestätigt und mit dem Siegel „TÜV Hygiene geprüft“ ausgezeichnet. Diese und viele weitere Innovationen für Gesundheit, Fitness und Sport präsentiert das Team auf der Medica 2011 vom 16. bis 19. November in Düsseldorf.
Wirksam ohne chemische Mittel
Antimikrobiell wirksame Kunststoffe werden seit einiger Zeit im Medizin- und Klinikbereich eingesetzt. Das im Kunststoff der Geräte enthaltene Actisan ist hochwirksam gegen Bakterien und andere Mikroorganismen. Für den Menschen unbedenklich, bildet es kontinuierlich Ionen. Diese greifen die Stoffwechselsysteme der schädlichen Organismen an. Auf den Geräten der Actisan Studio Linie kann sich kein aggressiver Biofilm bilden. Mittel zur Desinfektion können eingespart werden. So ermöglichen die Produkte ein gesundes Training mit Vorteilen für Mensch, Praxis und Umwelt. Dabei haben sich das Dynair Ballkissen, der Redondo Ball, Pendel Ball, Jumper und der MyBall bereits mit guten Trainingseffekten bei Kraft- und Ausdauertraining, in der Physiotherapie, Rückenschule und bei Pilates bewährt. Zu erkennen sind die Produkte der Actisan Studio Linie durch die Farbe Anthrazit.
Weitere Informationen unter www.togu.de
04.11.2011
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unterstützt medizinische Fachkräfte bei der Beratung und Aufklärung Schwangerer nach einem auffälligen Befund in der Pränataldiagnostik (PND)
Seit dem 1. Januar 2010 ist im §1 Absatz 1a Schwangerschaftskonfliktgesetz (SchKG) gesetzlich geregelt, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Informationsmaterialien für medizinische Fachkräfte, Schwangerschaftsberatungsstellen und werdende Eltern zum Leben mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind und zum Leben von Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung zur Verfügung stellt. Das im letzten Jahr von der BZgA entwickelte Medienpaket wird jetzt um eine vollständig überarbeitete und erweiterte Handreichung für Ärztinnen und Ärzte zur Beratung und Aufklärung von Schwangeren bei einem auffälligen Befund in der Pränataldiagnostik (PND) ergänzt.
Das aktualisierte Manual soll medizinische Fachkräfte bei der Beratung Schwangerer in dieser für sie hoch belastenden Situation unterstützen. Es informiert über weiterführende Gesprächs- und Unterstützungsangebote, Kontaktadressen und über das Leben mit einem geistig oder körperlich behinderten Kind. Neu sind drei Formblätter für Gynäkologinnen und Gynäkologen zur Gesprächsdokumentation bei auffälligem Befund. Diese sollen Fachkräfte wie Schwangere in der Beratungssituation unterstützen und bei der Anwendung gesetzlicher Vorgaben Sicherheit bieten. Die Handreichung informiert außerdem zum Thema ‘Früher Abschied von einem Kind’ und über spezifische Angebote, die den Schwangeren Orientierung in der medizinischen und psychosozialen Beratungslandschaft geben.
Das aktualisierte "Informationsmaterial für Schwangere nach einem auffälligen Befund in der PND" ist mit 16 Fachverbänden und Gesellschaften aus den Bereichen Gynäkologie, Beratung und Behinderung abgestimmt. Die BZgA versendet in Kürze ein Exemplar an alle gynäkologischen Fachkräfte. Außerdem kann es kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden.
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: 0221-8992257, E-Mail: order@bzga.de.
Der Download ist unter der Adresse http://www.bzga.de/infomaterialien/familienplanung möglich.
Ausführliche Informationen zum Schwangerschaftskonfliktgesetz stehen auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter www.bmfsfj.de.
Quelle: www.bzga.de
03.11.2011
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| Foto: TOGU |
Stresssituationen lassen sich mit innerer Ausgeglichenheit im Alltag bewältigen. Doch das erfordert Übung. Unter dem Überbegriff Piloga sind Produkte zusammengefasst, die alle Vorzüge von Pilates, Wellness und Yoga vereinen. TOGU bietet die passende Serie an Trainingsgeräten dafür. Zu jedem Gerät gibt es Übungen mit passender Anleitung, die gemeinsam mit Experten abgestimmt worden sind. Sie ermöglichen eine Zentrierung von innerer Kraft, kontrollierte Atmung, Geschmeidigkeit und Wohlbefinden.
Eines dieser innovativen Artikel ist das Yoga Balance Kissen. Entspannung dieses Gefühl macht sich sofort breit, wenn man sich auf das Yoga Balance Kissen setzt. Die spezielle Form in Verbindung mit der Luftfüllung ermöglicht jedem, seine Sitzhöhe individuell anzupassen. Das sorgt nicht nur für eine angenehme, sondern auch für eine automatisch aufrechte Sitzposition. Die sanften Schwingungen des Körpers werden vom Kissen aufgenommen und fließend zurückgegeben. Damit ist der Körper permanent leicht in Bewegung. Angespannte Partien, wie der Rücken- oder Schulter-Nacken-Bereich werden gelockert.
Das Yoga Balance Kissen ist ein luftgefülltes Kissen, das speziell für Yoga entwickelt wurde. Es eignet sich für Einsteiger, da es sie in ihren Übungen unterstützt. Für Yoga-Profis ist es eine angenehme sowie abwechslungsreiche Alternative zum gewohnten Programm. Die individuell passende Sitzhöhe kann mit der beigefügten Nadelpumpe beliebig und einfach verändert werden.
02.11.2011
Die Versorgung älterer Patienten gewinnt im Hinblick auf die demografische Entwicklung stetig an Bedeutung. Medizinischer Fortschritt und erweitertes Gesundheitsbewusstsein sind Hintergründe, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung steigt und viele Senioren bis ins hohe Rentenalter fit bleiben. Andererseits gerät die Gesundheit eines Menschen im hohen Alter aus dem Gleichgewicht.
Vor diesem Hintergrund soll das Symposium mit den Vorträgen namhafter Experten dazu beitragen, das bestehende Qualitätsniveau der Versorgung geriatrischer Patienten darzustellen und mit Ihnen gemeinsam zu diskutieren.
Neu ist dieses Mal nicht nur, dass das Neujahrssymposium als gemeinsame Veranstaltung des Universitätsklinikums Leipzig und des HELIOS Vogtland-Klinikums Plauen stattfindet. Erstmals bieten wir Interessierten über das Wissenschaftliche Programm hinaus zwei Workshops. Zum Einen wird das geriatrische Assessment zur systematischen Erfassung von Defiziten und Ressourcen älterer, multimorbider Patienten demonstriert. Es ist Basis zur Einschätzung geriatrischer Patienten und ermöglicht die interdisziplinäre Therapieplanung. Zum Anderen werden ausgewählte Hilfsmittel zur Nutzung in der jeweiligen medizinischen Einrichtung sowie zur Empfehlung an Patienten und deren Angehörige vorgestellt und auf Verordnungsmöglichkeiten eingegangen.
31.10.2011
Eine Tagesveranstaltung für Physiotherapeuten und Fahrradfachhändler!
„Wenn es den Sport noch nicht gäbe, müsste er aus gesundheitlichen Gründen erfunden werden“
Prof. mult. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wildor Hollmann
Unter diesem Leitsatz gibt Ihnen das Fahrrad Physio Forum die Möglichkeit, den Gesundheitssport Fahrradfahren und die daraus resultierenden Anforderungen an Ihre berufliche Praxis zu entdecken. Sowohl unter präventiven gesundheitlichen Aspekten als auch unter rehabilitativen Gesichtspunkten:
Fahrradfahren hat immer etwas Positives!
Und Fahrradfahren ist gefragter denn je! So vielfältig, wie die Nutzung des Fahrrades sein kann, so vielfältig sind die physiologischen Probleme beim Fahrradfahren. Die Anforderungen an die Beratungspraxis steigen tagtäglich. Wir stellen uns mit Ihnen gemeinsam diesen Anforderungen, um dem Fahrradfahrer und Patienten eine noch bessere Beratung zukommen zu lassen!
Diskutieren Sie mit uns, wenn es darum geht, wie Sie in diesem Zusammenhang am besten neue Zielgruppen erschließen oder wie Sie Ihr Leistungsspektrum zukünftig weiter ausbauen können.
Freuen Sie sich auf das Fahrrad Physio Forum am 21.01.2012 von 09:30 17:00 Uhr in Melle. Wir bieten Ihnen ein attraktives Potpourri aus Vorträgen, Präsentationen und Workshops rund um das Leitthema „Gesundheitssport Fahrradfahren Perspektiven für Physiotherapeuten und Fahrradfachhändler“.
27.10.2011
Das ganzheitliche Angebot der Wellnessbranche wird auf vier Etagen im Kongresshaus Baden-Baden erlebbar gemacht. Dafür haben die Veranstalter unter dem Aspekt „Wellness live und individuell erleben“ ein neues und vielfältiges Programm der Extraklasse zusammengestellt.
Der große Ausstellermarkt sowie die zahlreichen Vorträge und Angebote zum Mitmachen und Genießen reichen von Ayurveda, Qi Gong und Yoga über die gesunde Ernährung bis hin zu besonderen Wohlfühltreatments, wie zum Beispiel der individuellen Beauty- und Make-up-Beratung sowie der Schnuppermassage. „Wellness bedeutet für uns Wohlfühlen im ganzheitlichen Sinn, wir wollen Methoden und Anwendungen vorstellen, die das körperliche, geistige oder seelische Wohlbefinden steigern“, erklärt die Veranstalterin Monika Jettkowski von der DIALOGPARTNER GmbH.
Die Messe setzt auf das Selbst-Erleben, Mitmachen, Genießen und Erkennen, was dem Einzelnen nachhaltig gut tut. Nahezu alle Lebensbereiche werden angesprochen: Körper, Geist und Seele finden Ansprache und Nahrung. Die Harmonie dieser Bereiche führt zur Lebensbalance. Für das persönliche Wohlbefinden und die Gesundheit ist diese Balance individuell und einzigartig. Experten, Therapeuten und Ärzte sind mit Vorträgen, Workshops und Angeboten vor Ort und bieten eine anspruchsvolle Informations- und Ratgeberplattform.
Weitere Infos unter: www.deutsche-wellnesstage.de
26.10.2011
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