Integrative Physiotherapie

Integrative Physiotherapie – Was ist das eigentlich?

A. Hüter-Becker

Zusammenfassung

Der in dieser Zeitschrift vermehrt benutzte Begriff "integrative Physiotherapie" wird definiert, auch, um ihn davor zu bewahren, als neues Heilmittel, neue Behandlungstechnik oder -methode missdeutet zu werden. Alles dies ist integrative Physiotherapie nicht, sondern sie ist – ausgehend vom neuen Denkmodell für die Physiotherapie – der Begriff für eine veränderte Auffassung von Physiotherapie, die einem bio-psycho-sozio-ökologischen Verständnis von Gesundheit und Krankheit folgt. Erleben und Verhalten erhalten in einem integrativen Modell der Physiotherapie den gleichen Rang wie die körperlichen Funktionen, die miteinander sowie mit allen Lebensbereichen und Sozialbezügen des Patienten vernetzt sind.
Mit einem Blick auf den salutogenetischen Ansatz, der in den letzten Jahren in der Medizin erörtert wird, und auf die International Classification of Functioning and Health (ICF) wird die integrative Physiotherapie in einen größeren Rahmen eingegliedert, den der Weg zeigt zur internationalen Rehabilitationswissenschaft.
Zum Schluss wird skizziert, dass integrative Physiotherapie klienten-(patienten-)zentrierte Therapie ist.

Schlüsselwörter:
Integrative Physiotherapie, bio-psycho-sozio-ökologisches Modell, Salutogenese, Klientenzentrierung


Im Zusammenhang mit den Symposien "Ganzheitliche Körperarbeit – ein integrativer Ansatz in der Physiotherapie", die der Pflaum Verlag gemeinsam mit der Redaktion der Zeitschrift für Physiotherapeuten seit 1999 regelmäßig Anfang Mai in München veranstaltet, taucht immer wieder der Begriff "integrative Physiotherapie" auf. Auch in Beiträgen und Kommentaren dieser Zeitschrift wird zunehmend von "integrativer Physiotherapie" geschrieben. Was ist das nun eigentlich, integrative Physiotherapie? Dieser Frage wollen wir nachgehen und zunächst – um Missverständnissen und Missdeutungen vorzubeugen - deutlich hervorheben, was integrative Physiotherapie nicht ist:

Ausgangspunkt integrativer Physiotherapie – vernetzte Funktionskreise

Der Begriff "integrative Physiotherapie" ist eng verbunden mit dem Neuen Denkmodell, das seit 1997 in der Physiotherapie diskutiert wird [8,9]. In diesem Denkmodell wird die Physiotherapie mit einer ihr eigenen Struktur aus der engen Verquickung mit den Fachgebieten der klinischen Medizin gelöst, die im Zuge ihrer 100-jährigen Entwicklungsgeschichte folgerichtig entstanden war, inzwischen aber überdacht werden sollte. Im Denkmodell wird versucht, die eigenständige Position der Physiotherapie an den Funktionskreisen zu verdeutlichen, in denen physiotherapeutische Intervention – unabhängig vom klinischen Fachgebiet – ihre Wirkungen entfaltet: "Bewegungssystem" "Funktionen innerer Organe", "Bewegungsentwicklung / Bewegungskontrolle" sowie "Erleben und Verhalten" (Abb. 1). Nicht die Krankheitsbezeichnung als orthopädische, internistische, neurologische oder psychiatrische ist in diesem Verständnis von Physiotherapie wichtig, sondern wichtig ist, welche Beschwerden der Patienten schildert. Zwei wesentliche Aspekte lassen bei diesem Denkmodell an ein integratives Modell denken:

Abb. 1:
Das "Neue Denkmodell für die Physiotherapie" orientiert sich nicht an den Fachgebieten der klinischen Medizin, sondern an Funktionskreisen, in denen Physiotherapie ihre Wirkung entfaltet, und integriert vor allem das Erleben von Patient und Therapeut gleichwertig in alle anderen Funktionskreise
(aus: Hüter-Becker: Lehrbuch zum Neuen Denkmodell, Band 1, Bewegungssystem. Thieme 2002)

1. Die Funktionskreise "Bewegungssystem" – "innere Organe" – "Bewegungsentwicklung / Bewegungskontrolle" – "Erleben und Verhalten" sind eng vernetzt. Dies bedeutet, dass Untersuchung und Behandlung zwar einen Schwerpunkt haben, der durch die Schilderung des Patienten gesetzt wird. Die anderen Funktionskreise müssen aber ebenfalls berücksichtigt werden, weil Störungen eines Systems sich immer auch in den anderen Systemen auswirken.

2. Erleben und Verhalten von Patient (und Therapeut!) erhalten in diesem Modell den gleichen Rang wie die anderen Funktionssysteme. Dieser gleiche Rang bezieht sich dabei nicht allein auf Patienten, deren Erleben und Verhalten im psychiatrischen Sinne gestört ist, sondern Vernetzung mit den übrigen Funktionssystemen heißt: Bei jedem Patienten müssen Erleben und Verhalten mit in den Blick genommen werden. Mit anderen Worten: Die Beziehungsebene ist in diesem Modell ebenso wichtig wie die Symptomebene, oder noch einmal anders: Die therapeutische Beziehung ist integraler Bestandteil jeglicher Therapie.

Integrieren heißt wiederherstellen

Mit dem Modell einer an Funktionskreisen/ Wirkorten orientierten Physiotherapie ist es möglich geworden, aus der Vielzahl physiotherapeutischer Untersuchungs- und Behandlungstechniken eine größere Einheit (wieder)herzustellen. Wenn wir nämlich diese Techniken und Methoden auf ihre Wirkungen befragen, stellen wir fest, dass fast alle Techniken fast überall wirken, je nachdem, wie sie dosiert und modifiziert werden. Die Zuordnung von Behandlungstechniken zu klinischen Fachgebieten (wie gerade in der Ausbildung häufig zu beobachten) wird damit überflüssig. Überflüssig wird auch die Überlegung, ob in einzelnen klinischen Fachgebieten spezielle Behandlungstechniken gebraucht werden. Ein Physiotherapeut muss am Ende seiner Ausbildung fähig sein, in allen vier genannten Funktionskreisen Störungen aufzudecken und möglichst optimal zu behandeln. Wie variationsreich dabei die grundlegenden Techniken eingesetzt werden können, muss die Ausbildung ihm vermittelt haben, was weitaus wichtiger ist, als ihm eine möglichst große Fülle von Techniken mit auf den Weg zu geben. Dass es im weiteren Berufsleben richtig ist, sich für einzelne Schwerpunkte spezieller zu qualifizieren, steht außer Frage.

heißt auch vervollständigen

Wenn wir – wie oben beschrieben – Erleben und Verhalten von Patient und Therapeut in Untersuchung und Behandlung aller Patienten integrieren, dann vervollständigen wir damit zunächst einmal das Bild, das wir vom Patienten (und von uns als Therapeuten) haben: Wir anerkennen, dass er nicht nur als Symptomträger zu uns kommt und dass wir nicht nur die "Handanleger" sind, die sich mit diesen Symptomen befassen. Wir anerkennen, dass Beschwerden/Störungen sich niemals nur im Körperlichen ausdrücken, sondern dass sie sich immer – wenn auch sehr unterschiedlich – im Erleben und Verhalten des Menschen äußern, ebenso, wie das Erleben und Verhalten körperliche Störungen auslösen, verschlechtern oder bessern kann. Und wir anerkennen, dass wir als Therapeut oder Therapeutin keine geschlechtsneutralen Arbeitstiere sind, sondern Menschen mit vielfältigen Erfahrungen, Erwartungen, Hoffnungen, Ängsten ..., Menschen, die auf den Menschen "Patient" reagieren. Physiotherapeuten – das steht außer Frage – wenden sich empathisch und offen ihren Patienten zu, diese aufmerksame Zuwendung gehört zum Basisbestand des Berufsbildes [3,7]. Erleben und Verhalten von Patient und Therapeut explizit immer einzubeziehen, bedeutet aber mehr: Es bedeutet, dass nicht nur die Regeln fachgerechter Diagnostik und Therapie beherrscht werden müssen, sondern ebenfalls die Regeln, die für das professionelle Umgehen mit der therapeutischen Beziehung gelten. Auch dies muss zu einem bewusst geschulten Ausbildungsinhalt werden und darf nicht dem freien Spiel der Kräfte und der mehr oder minder ausgeprägten Inspiration und Intuition überlassen bleiben. Hier geht es um die Schlüsselqualifikationen, die als intrapersonale (Ich-Kompetenz) und interpersonale Kompetenz (Sozialkompetenz) umschrieben werden.

Abb. 2:
Mit der Integration aller Lebensbereiche und Sozialbezüge des Patienten in das vernetzte System des Neuen Denkmodells erweitert es sich zu einem bio-psycho-sozio-ökologischen Ansatz der Physiotherapie
(aus: Hüter-Becker: Lehrbuch zum Neuen Denkmodell, Band 1, Bewegungssystem. Thieme 2002)

Integrieren heißt auch einbeziehen

Das Bild vom Patienten, den wir – wie oben gesagt – nicht als Symptomträger sehen, sondern in seiner bio-psycho-sozialen Ganzheit wahrnehmen wollen, wäre unvollständig, würden wir nicht seine Lebenswelt in diese Wahrnehmung einbeziehen (Abb. 2). Das in der Abbildung 1 noch als geschlossenes System vernetzter Funktionskreise imponierende Modell kann nicht geschlossen bleiben, wenn in diesem Modell lebendige Prozesse abgebildet werden sollen. Der Patient ist so wenig von seinem Alltagsleben zu abstrahieren wie der Therapeut, beide tragen ihre Sozialbezüge und Lebensbereiche in die Therapie hinein – und die Therapie mit hinaus in ihr Leben. Die Verhältnisse am Arbeitsplatz, seien es die sensomotorischen Anforderungen durch Arbeitsabläufe, seien es psychosoziale Anforderungen durch Chefs und Kollegen, wirken auf jeden der Funktionskreise und können dort be- oder entlastend sein. Familie, Freizeitpartner, der gesamtgesellschaftliche Rahmen spielen ebenso eine Rolle bei Gesundheit und Krankheit, wie die Ernährung, das sportliche Engagement und sonstige (Bewegungs-)Gewohnheiten. So wie die Funktionskreise nicht isoliert betrachtet werden können, so sind auch diese Einflussfaktoren nicht nur mit allen Funktionskreisen, sondern auch untereinander vernetzt. Und ebenfalls ins Netzwerk einbezogen sind die innerpersonalen Faktoren, die Patient (und Therapeut) mitbringen: Hoffnungen und Wünsche, Einstellungen und Überzeugungen bezogen auf Gesundheit und Krankheit. Diese – oft unbewussten – Faktoren sind für den Heilungs- und Rehabilitationserfolg mindestens so entscheidend wie die objektivierbaren/messbaren Behandlungsergebnisse [9]. Beispielsweise verläuft der Genesungsprozess – wenn überhaupt – bei einem Patienten, der Krankheit als unabänderliches Schicksal erlebt sehr viel komplizierter und langwieriger als bei einem Patienten, der überzeugt ist, Gesundheit und Krankheit wesentlich selbst beeinflussen zu können.

und heißt schließlich noch eingliedern

Nun sind wir bei der letzten Bedeutung von integrieren angekommen: eingliedern in ein größeres Ganzes. "Integrative Physiotherapie" folgt - so wie sie hier beschrieben wird – einem bio-psycho-sozialen Verständnis von Gesundheit und Krankheit. Sie ist von ihrer Struktur her offen für einen salutogenetischen Ansatz, in dem nicht gefragt wird, was den Menschen krank gemacht hat, sondern was ihn gesund erhält [1, 5, 6]. Diese gesund erhaltenden Faktoren gilt es zu erkennen und zu stärken, was mit den Mitteln der Physiotherapie durchaus möglich ist. (Der entsprechende Terminus hierfür, der immer häufiger zu lesen und zu hören ist, ist "Ressourcen-Orientierung", d. h. die dem Patienten eigenen Quellen anzuzapfen.) Hier also, in der salutogenetischen Denk- und Handlungsweise wäre ein anderes "größeres Ganzes" in das integrative Physiotherapie eingeordnet werden kann. Und ein weiteres "größeres Ganzes" bietet die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF = International Classification of Functioning and Health), die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 2001 nach mehrjährigen Diskussionen verabschiedet wurde. Sie löst die bisherige ICIDH (International Classification of Impairments, Disabilities and Handicaps) ab. Seit April 2002 liegt die ICF in deutscher Übersetzung vor und ist über das Internet abzurufen [12]. Ein wichtiger Unterschied zur ICIDH, die von Defiziten und Behinderungen ausging, liegt bei der ICF darin, dass hier die verbliebenen Funktionen, Aktivitäten und Möglichkeiten der Teilnahme an allen Lebensbezügen zugrunde liegen (Abb. 3). Außerdem werden Umweltfaktoren und persönliche Faktoren in die Klassifikation einbezogen. Hier trifft sich die ICF mit dem bio-psycho-sozialen Ansatz der integrativen Physiotherapie und erweitert ihn zu einem bio-psycho-sozio-ökologischen Ansatz. Hier schließt sich der hier nur skizzierte Kreis zum Großen-Ganzen, der einer integrativen Physiotherapie den Anschluss zeigt an die internationale Rehabilitationswissenschaft.

Abb. 3:
Auch die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) integriert Umweltfaktoren sowie persönliche Faktoren und spiegelt damit ebenfalls einen bio-psycho-sozio-ökologischen Ansatz

Integrative Physiotherapie ist klientenzentrierte Therapie

Klientenzentrierte Therapie stellt den Patienten/Klienten als ein autonom handelndes Individuum in den Mittelpunkt aller Überlegungen und Interventionen. Der Mensch wird dabei in erster Linie gesehen als selbst verantwortlich handelndes Individuum, das weitest gehend autonom entscheidet über sein Gesund-Bleiben oder Krank-Werden [2,10, 11]. Therapie hat sich somit auszurichten an den Zielen und Vorstellungen des Patienten/Klienten. Der Therapeut ist der Experte, der aufgrund seiner Ausbildung und seines Wissens den Patienten/Klienten befähigt, selbst verantwortlich über Fragen von Prävention, Therapie und Rehabilitation zu entscheiden. Dass es akute Notsituationen gibt, in denen für den Patienten und nicht mit ihm entschieden werden muss, bleibt davon unberührt. Die "Allmachtsrolle" des Therapeuten weicht der eines partnerschaftlichen Begleiters, der sein Wissen und Können in den Dienst des Patienten/Klienten stellt [4]. Dieses Menschenbild spiegelt sich auch im bio-psycho-sozio-ökologischen Verständnis von Gesundheit und Krankheit, das ebenfalls das Individuum mit seinen Bezugssystemen im Mittelpunkt sieht, und grundiert damit auch die integrative Physiotherapie.

Fazit:Integrative Physiotherapie verändert das berufliche Selbstverständnis

Integrative Physiotherapie ist kein neues Heilmittel, keine Technik, keine Methode. Integrative Physiotherapie ist die Bezeichnung für eine ganz bestimmte Auffassung von physiotherapeutischem Denken und Handeln. Das bedeutet, dass integrative Physiotherapie zunächst im Kopf stattfindet, indem dort die tradierten Muster der Physiotherapie als Anhängsel der klinischen Medizin mit ihrem streng bio-medizinischen Paradigma überarbeitet werden und sich öffnen für neue Interpretationen von Gesundheit und Krankheit, von Behandeln und Heilen und von der Rolle des Patienten und des Therapeuten. Integrative Physiotherapie wird sich dann vom Kopf selbstverständlich auch in Herz und Hände des Therapeuten ausbreiten. Dies könnte bedeuten, dass Untersuchung und Behandlung in einer Physiotherapiepraxis rein "technisch" für den teilnehmenden Beobachter unverändert erscheinen, aber es ist zu vermuten, dass der Untersuchungsgang wesentlich von den Angaben des Patienten gesteuert wird und weniger von der ärztlichen Diagnose. Außerdem ist zu erwarten, dass Behandlungsatmosphäre, Behandlungsklima, die Begegnung zwischen Therapeut und Patient sehr wohl bemerkenswerte Veränderungen erfahren haben. Und damit wird sich ganz selbstverständlich auch die Behandlungsqualität ändern in eine Richtung, die mehr Zufriedenheit bei Patient und Therapeut bewirkt und damit letztlich die Lebensqualität beider steigert. Ein lohnendes Ziel.

Literatur:
1. Antonovsky, A.: Salutogenese: zur Entmystifizierung der Gesundheit. DVGT, Tübingen 1997
2. Engelhardt, K.: Was heißt Patienten-zentrierte Medizin? Internistische Praxis, Vol 38, 3, 563-573
3. Fengler, J.: Helfende Beziehung. Z. Krankengymnastik 44 (1992), 4, 460 ff
4. Forster, P., A. Winteler: Erfolgreiche Gesprächsführung in der krankengymnastischen Praxis. Z. Krankengymnastik 46 (1994), 11, 1504 ff
5. Geue, B.: Therapieziel Gesundheit. Springer, Heidelberg 1990
6. Görlich, P., J. Mayer: Moderne gesundheitswissenschaftlich Erkenntnisse als Grundlage für die therapeutische Praxis – Handlungsempfehlungen für solutogene Therapie. Z. f. Physiotherapeuten 53 (2001), 2, 264-269
7. Heinl, H.: Kommunikative Aspekte der physikalischen Therapie. Z. f. Physiotherapeuten, 52 (2000), 7, 1128-1134
8. Hüter-Becker, A.: Ein neues Denkmodell für die Physiotherapie. Z. f. Physiotherapeuten 49 (1997), 4, 565-569
9. Hüter-Becker, A.: Das "Neue Denkmodell": Ein integrativer Ansatz in der Physiotherapie. In: Hüter-Becker: Lehrbuch zum Neuen Denkmodell der Physiotherapie, Band 1 Bewegungssystem. Thieme, Stuttgart-New York 2002
10. Meyenburg, U.: Klientenzentriertes Handeln in der Physiotherapie – Theoretische Annäherung und empirische Exploration im Rahmen einer Gruppendiskussion. Teil I, Beiträge zu Unterricht und Ausbildung 27. Jg. 4/2003, 17-25 , Z. f. Physiotherapeuten 55(2003) 8
11. Meyenburg, U.: Klientenzentriertes Handeln in der Physiotherapie – Theoretische Annäherung und empirische Exploration im Rahmen einer Gruppendiskussion. Teil II, Beiträge zu Unterricht und Ausbildung 27. Jg. 5/2003, 27-34, Z. f. Physiotherapeuten 55 (2003) 9
12. Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Korrespondenzadresse:
Antje Hüter-Becker
Postfach 12 48
69140 Neckargemünd

Krankengymnastik - Zeitschrift für Physiotherapeuten 12/2003

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