Effektstärken

Effektstärken sind ein relatives statistisches Maß. In einer Studie, die beispielsweise die Wirksamkeit einer Therapie untersucht, wird der Unterschied zwischen Experimentell- und Kontrollgruppe in Zahlen ausgedrückt. Um nummerisch darzustellen, wie groß dieser Unterschied ist, und um Studien, die nicht exakt das gleiche Outcome nutzen oder sich anderweitig unterscheiden, vergleichen zu können, wird diese Effektgröße standardisiert. Dies geschieht, indem der Effekt mithilfe der Streuung der Verteilung in der untersuchten Population relativiert wird. Die am häufigsten genutzten Maße sind Cohens d und der Korrelationskoeffizient r.

Die Forschungspyramide, Heft 10/2011, S. 16

 

 

 

Glossar

 © Pflaum Verlag www.physiotherapeuten.de