First-Contact Practitioner Der Status des First-Contact Practitioner (FCP) erlaubt es Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten, ihre Patienten ohne eine zuvor erfolgte ärztliche Überweisung bzw. Verordnung zu untersuchen und zu behandeln sowie eine Prognose über den Verlauf der Erkrankung aufzustellen. Das Modell des FCP ist seit über 30 Jahren z. B. in Australien etabliert, wo allgemein mit die höchste Berufsautonomie und -anerkennung zu verzeichnen ist Der First-Contact-Practitioner in Deutschland, Heft 1/2008, S. 105 |
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