Gate-Control-Theory

Die Gate-Control-Theory – auch Pförtner Theorie genannt – formulierten Melsack und Wall 1962 als das Prinzip der Hemmung nozizeptiver Impulse. Diese Theorie besagt, dass mithilfe von mechanischen oder elektrischen Reizen die langsamer leitenden Schmerzreize gehemmt werden aufgrund des Zusammenstrebens oder Annäherns von taktilen und nozizeptiven Informationen, die bei der Übertragung am Hinterhornneuron um die »Vorfahrt« wetteifern.

Schmerzen bei Früh- und Neugeborenen, Heft 7/2008, S. 782

 

 

 

Glossar

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