Hyperhidrose

Übermäßiges Schwitzen wird als Hyperhidrose bezeichnet. Diese Erkrankung kann an jedem Bereich des Körpers auftreten, Hände, Achselhöhle, Kopf, Rumpf und Füße sind jedoch am häufigsten betroffen. Für die Diagnose kommt meist die Schweißmengenmessung, Gravimetrie, zum Einsatz. Eine Menge ab 20 mg/min ist als übermäßige Schweißproduktion definiert. Man unterscheidet die primäre oder essenzielle Hyperhidrose und die sekundäre Hyperhidrose. Die Ursachen der primären Hyperhidrose sind unbekannt, die sekundäre Hyperhidrose tritt als Folge anderer Erkrankungen auf, zum Beispiel Schilddrüsenüberfunktion oder Diabetes.

Complex Regional Pain Syndrome (CRPS), Heft 8/2010, S. 6

 

 

 

Glossar

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