KISS

Die Abkürzung KISS steht für Kopfgelenksinduzierte-Symmetrie-Störung. Das bedeutet, im Bereich der Kopfgelenke liegt eine funktionelle Störung vor, die zu einer Asymmetrie in der Körperhaltung führt. Eine Blockierung im Kopfgelenksbereich führt zu einer sensomotorischen Integrationshemmung mit den entsprechenden Symptomen, zum Beispiel Schiefhaltung, fixierte einseitige Haltung, Schädel-Gesichtsasymmetrien, einseitiger Haarabrieb, einseitige Hüftreifestörung, Pofaltenasymmetrien, Torticollis etc.

Persistierende frühkindliche Reaktionen, Heft 11/2008, S. 1260

 

 

 

Glossar

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