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Konfidenzintervall Ein durch eine wissenschaftliche Studie ermittelter Schätzwert, zum Beispiel ein Mittelwert, repräsentiert vermutlich nicht den tatsächlichen Wert in der Grundgesamtheit, liegt jedoch wahrscheinlich in der näheren Umgebung. Der Vertrauensbereich, das sogenannte Konfidenzintervall, definiert nun diese »nähere Umgebung« und beurteilt die Güte des Schätzwertes. Forscher können nicht zu 100% sicher sein, dass das Konfidenzintervall den unbekannten Parameter der Grundgesamtheit wirklich enthält. Bei einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% kann man sich jedoch zu 95% sicher sein, dass das errechnete Konfidenzintervall den gesuchten Parameter auch überdeckt. Interpretation der Ergebnisse von Meta-Analysen, Heft 8/2008, S. 836 |
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