Majoritätsnorm

Eine Majoritätsnorm dient der quantitativen Beschreibung eines Normalwertes und kann auf Basis von Populationsstatistiken bestimmt werden: zentrale Tendenz (Mittel) und Streuung (i.d.R. die Standardabweichung) sind geeignete Kennziffern, die Rohwerte zu transformieren, sodass Prozentwerte angegeben werden können, die den Grad der Normalität beschreiben (z-Transformation; Z-Transformation; T-Transformation). Notwendige Voraussetzung für eine Majoritätsnorm ist eine große Datenbasis.

Kraft- und Haltungsdiagnostik als Basis einer individualisierten Bewegungstherapie bei Rückenschmerzpatienten, Heft 5/2009, S. 420

 

 

 

Glossar

 © Pflaum Verlag www.physiotherapeuten.de