Marfan-Syndrom

Das Marfan-Syndrom ist eine autosomal-dominant vererbte generalisierte Bindegewebserkrankung. Charakteristisch sind Veränderungen in den verschiedenen Organsystemen, wie beispielsweise in den Augen eine Netzhautablösung, im Herz-Kreislaufsystem ein Aortenaneurysma oder im Bewegungsapparat eine Skoliose.

Physiotherapeutischer Untersuchungsbogen zur Bewegungsentwicklung im ersten Lebensjahr, Heft 2/2008, S. 213

 

 

 

Glossar

 © Pflaum Verlag www.physiotherapeuten.de