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McMinn-Prothese Eine Hüftgelenkstotalendoprothese, bei der es am Femur nur zu minimalem Knochenverlust kommt. Der Hüftkopf wird mit einem Oberflächenersatz überkappt, während die Pfanne »klassisch« in das Becken implantiert wird. Man spricht auch von Birmingham Hip Resurfacing; die Originalmethode stammt von Professor McMinn in Birmingham, England. Das Kappensystem ist bei jüngeren, aktiven Patienten indiziert. Bei einer notwendigen Wechseloperation kann noch eine klassische Hüftprothese implantiert werden. Nachteil ist die Gefahr eines Schenkelhalsbruchs postoperativ. Therapeutischer Yoga bei Gelenkarthrose, Heft 8/2011, S. 57 |
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