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Ordinalskala Eine Rang- oder Ordinalskala liegt vor, wenn sich die Daten zwar sinnvoll in einer Rangreihenfolge ordnen lassen, die Differenz zwischen den Merkmalsausprägungen jedoch nicht definiert ist. Die Abstände zwischen den einzelnen Werten lassen sich also nicht messen oder quantifizieren. Beispiele für ordinalskalierte Daten sind medizinische Scores oder Ratingskalen, die Werturteile wie sehr schlecht, schlecht, mittel, gut und sehr gut abfragen. Gütekriterien von Fragebogen, Heft 10/2008, S. 1095 |
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