Pneumatische Kompressionsgeräte

Diese Kompressionsgeräte bestehen aus einer Basisstation und komprimierenden Manschetten, die sich intermittierend auf 40 cm H2O Luftdruck aufpumpen. Durch die apparative intermittierende Kompression kommt es zu einer verbesserten Zirkulation in den unteren Extremitäten. Das Verfahren wird zur Vermeidung von Komplikationen wie bei tiefen Beinvenenthrombose nach Operationen oder Unfällen eingesetzt.

Treatment of Ekbom Disease, Heft 6/2011, S. 6

 

 

 

Glossar

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