Pranayama

Das ist ein Begriff aus dem Sanskrit und setzt sich aus den Begriffen »Prana« und »Ayama« zusammen. Mit Prana ist die Lebensenergie gemeint und Ayama heißt sowohl ausstrecken, ausdehnen als auch zügeln oder regeln (in Bezug auf Prana). Gemeint ist ein »nicht zerstreuen« der Lebensenergie, was in der Praxis durch Atemführung, also durch bestimmte Atemtechniken bewirkt wird. Pranayama ist oft auch an bestimmte Körperhaltungen und Muskelkontraktionen gebunden, um die volle Wirkung zu zeigen. In Verbindung mit der Asana-Praxis (Körperübungen) des Hatha-Yoga erzielt man eine Harmonisierung der Lebensenergie, welche im Alltag oft durch negative Emotionen, Stress sowie Krankheit geschädigt wird.

Therapeutischer Yoga, Heft 3/2009, S. 288

 

 

 

Glossar

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