Transkallosale Inhibition

Über dem motorischen Kortex einer Hemisphäre applizierte magnetische Reize hemmen die Aktivität des anderen motorischen Kortex. Dies führt zu einer Unterdrückung der elektromyografischen Aktivität in Muskeln, die ipsilateral zur gereizten Hemisphäre liegen. Es kommt somit zu einer Unterdrückung der Muskelaktivität auf der zur Stimulation gleichen Seite und dies wird als transkallosale Inhibition bezeichnet.

Schlafen für die Rehabilitation?, Heft 1/2011, S. 20

 

 

 

Glossar

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