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Randomisierte kontrollierte Studien im Crossover-Design

Ein wichtiger Studienaufbau in der medizinischen Forschung

Tanja Bossmann

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Eine Literaturarbeit zur Effektivität und Evidenz von
Behandlungsmöglichkeiten des myofaszialen Schmerzsyndroms
Antonia Stieger, Seite 276
PRAXIS_WISSENSCHAFT TRANSFER
Entstehung myofaszialer Triggerpunkte
Antonia Stieger, Seite 339

Antonia Stieger untersuchte in ihrer Literaturarbeit die Effektivität von Behandlungsmöglichkeiten des myofaszialen Schmerzsyndroms. Dabei schloss sie nur randomisierte kontrollierte Studien ein, in denen Triggerpunkte beziehungsweise das myofasziale Schmerzsyndrom am Rücken mit Botulinumtoxin, Dry Needling, ischämischer Kompression, Softlaser oder TENS behandelt wurden.

Die Tabellen in der Literaturarbeit spezifizieren mehrere der untersuchten Arbeiten als randomisierte kontrollierte Studien (RCT) im Crossover-Design. Dieser Beitrag erklärt die Besonderheiten dieses Studientyps.

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