LEHRE_WISSENSCHAFT VERSTEHEN

Zusammenhänge statistisch darstellen

Der Rangkorrelationskoeffizient nach Spearman

Tanja Bossmann

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Sandra Machold untersuchte im Rahmen ihrer Studie ab Seite 1198 zum einen verschiedene Einflussfaktoren auf die Inkontinenzstärke und quantifizierte deshalb die Zusammenhänge zwischen verschiedenen Variablen, zum Beispiel Inkontinenz und Alter. Zum anderen evaluierte sie die Gütekriterien eines 20-Minuten-Pad-Tests und prüfte, ob dieser im Vergleich mit dem etablierten 1-Stunden-Pad-Test bestehen kann. Aufgrund der Eigenschaften der Daten errechnete sie jeweils einen Rangkorrelationskoeffizienten – den sogenannten Korrelationskoeffizienten nach Spearman. In pt 11_2007 wurde das Thema Korrelationskoeffizienten bereits besprochen, sodass dieser Beitrag nun an die einführenden Erklärungen anknüpfen kann. Diese Folge beschäftigt sich zunächst mit der Rolle von Korrelationskoeffizienten im Rahmen diagnostischer Fragestellungen und setzt sich danach detailliert mit dem Verständnis von Rangkorrelationskoeffizienten auseinander.

 

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