Spielerische Integration von Sportartelementen bei Kindern
Marion Repschläger-Albert
Eine neunjährige Patientin nach Hemipelvektomie mit Entfernung des Azetabulums und Hüftverschiebeplastik mochte Übungen auf dem Boden in der Nachbehandlung überhaupt nicht gerne. Daher wurden Elemente aus dem Judo Fallschule, ein Haltegriff und eine Wurftechnik modifiziert und gezielt in die Physiotherapie integriert.
Durch den exotischen Charakter, die ungewohnte Sportkleidung und östliche Rituale wurde ihr auch diese eher ungeliebte Ausgangsstellung und Übungsform wieder schmackhaft gemacht.
Viele Kinder, die nach Monaten oder Jahren naturgemäß therapiemüde werden, können durch die Einbeziehung einer Sportart wieder neu motiviert werden.
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Den vollständigen Artikel lesen Sie in 'pt - Zeitschrift für Physiotherapeuten' Ausgabe 04/2009
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