Untersuchung des Zusammenhangs nominalskalierter Merkmale
Tanja Bossmann
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Jan Schröder untersuchte ab Seite 420 die Effekte einer semi-automatisch individuell konstituierten Trainingsintervention bei Rückenschmerzpatienten und führte unter anderem Zusammenhangsanalysen auf Nominalskalenniveau mithilfe des Chi2-basierten Kontingenzkoeffizienten C durch.
Der Autor stellte dar, dass inhaltlich plausible und statistisch abgesicherte Zusammenhänge zwischen positiven Entwicklungen klinischer Kennziffern, zum Beispiel dem Gesundheitsstatus, und positiven Entwicklungen der Wirbelsäulenform im Sinne einer Haltungsaufrichtung zu beobachten waren. Dieser Beitrag erklärt nun die Berechnung und Interpretation des Kontingenzkoeffizienten C.
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