Ligamentanlage +++ Tape +++ Koordination +++ Gleichgewichtsplattform +++ Körperschwerpunkt
Tape-Anlage verbessert Koordination
Birgit Kumbrink, Katja Hentschel
Auf einen Blick
Vom Leistungssport bis zur Rehabilitation - die elastischen K-Tapes stechen immer häufiger ins Auge und haben sich bereits als fester Bestandteil der Behandlungsmethoden in der Physiotherapie und der physikalischen Therapie etabliert. Die K-Taping Akademie führt in Kooperation mit namhaften Kliniken verschiedene wissenschaftliche Studien zu K-Tape-Anlagen nach Birgit Kumbrink durch. Lesen Sie hier die ersten Ergebnisse einer Pilotstudie.
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Zum Wirksamkeitsnachweis von KTape- Anlagen zur Gelenkstabilisierung wurde eine Untersuchung gestartet. An einer Gesamtgruppe mit 10 Probanden konnten in der Pilotstudie positive Effekte einer stabilisierenden Ligamentanlage am Knie auf die Gleichgewichtsfähigkeit und die Kniegelenksstabilität belegt werden. Aufgrund der guten Ergebnisse wurde ein speziell vorgeschnittenes K-Tapea entwickelt, das mit einfacher Anleitung und Handhabung aufgeklebt werden kann.
Zielsetzung und Arbeitshypothesen
Ziel der Untersuchung war es, den positiven Einfluss einer Ligamentanlage am Knie auf die Gleichgewichtsfähigkeit und Kniegelenksstabilität zu überprüfen. Dabei möchte diese Pilotstudie Hinweise auf folgende Arbeitshypothesen geben:
Untersuchungsmethodik
Die Probanden (n = 10; Frauen: n = 4, Männer: n = 6) nahmen freiwillig und unentgeltlich an der Untersuchung teil. Das Probandenalter lag im Mittel zwischen 40 und 50 Jahren (SD 15, 12 Jahre) und erstreckt sich von 23 bis 65 Jahre. Alle Probanden waren zum Messzeitpunkt gesund und wiesen keinerlei physiologische und orthopädische Einschränkungen auf.
Als Messinstrument wurde eine Gleichgewichtsplattformb ein- ...
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