Triggerpunkte +++ IMTT +++ Myofaszial +++ Referred Pain +++ Faszien +++ Schmerzpatienten
Konzepte stellen sich vor auf der Basis des pt_Konzepte-Fragebogens
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| Manuelle Triggerpunkt-Therapie Foto: Roland Gautschi (6) |
Auf einen Blick
Die bunte Vielfalt der Konzepte gibt der Physiotherapie von jeher wichtige Impulse. Die pt lädt die offiziellen Vertreter ein, anhand eines Fragebogens ihr Konzept vorzustellen. Die Fragen der Redaktion zur Triggerpunkt-Therapie IMTT® beantwortete Roland Gautschi, Senior-Instruktor und Vorsitzender des Instruktoren-Teams der IMTT sowie Lehrbeauftragter an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (zhaw). Er informiert Sie über das Therapiekonzept und die entsprechenden Bildungsangebote.
»Viele Schmerzen und Funktionsstörungen des Bewegungssystems haben ihren Ursprung in der Muskulatur. Sie werden durch myofasziale Triggerpunkte (mTrPs) verursacht (1). Triggerpunkt-Therapie IMTT® ermöglicht es, das Störpotenzial von mTrPs zu erkennen und gezielt zu deaktivieren.
Triggerpunkt-Therapie IMTT® will
Die Behandlungstechniken der manuellen Triggerpunkt-Therapie IMTT® setzen die Erkenntnisse von Travell und Simons (1) über myofaszialen Schmerz in eine manualtherapeutische Methode um.
Da chronische Schmerzpatienten oft ein verändertes und verkürztes Bindegewebe haben, begann Beat Dejung, Facharzt für Rheumatologie und Physikalische Medizin in Winterthur / Schweiz, nicht nur die mTrPs selbst mit ischämischer Kompression, sondern auch das reaktiv veränderte Bindegewebe ...
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