Eutonie Gerda Alexander +++ Körperliche Wahrnehmung +++ Körperbewusstsein +++ DEBEGA
Konzepte stellen sich vor auf der Basis des pt_Konzepte-Fragebogens
Auf einen Blick
Seit 2009 ist eine Ausbildung zum Physiotherapeuten auch primärqualifizierend an Hochschulen in Form eines Bachelorstudiums möglich. Auch die klinisch-praktischen Anteile der Ausbildung finden in diesem Modell unter der Verantwortung der Hochschule statt. Wie sieht die Zukunft für die Ausbildung am Patienten aus? Die Autorin Ute Mattfeld ist im Vorstand des ISQ. Lesen Sie, welche Qualitätskriterien der Verband beschreibt.
Grundlagen zur Methode
Der Name Eutonie stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus »eu«, das so viel wie gut, angemessen, harmonisch heißt, und »tonos«, das Spannung/Stimmung bedeutet, zusammen. Begründet wurde das Konzept von Gerda Alexander, die von 1908 bis 1994 lebte. Das Konzept hat sich ständig weiter entwickelt der gesellschaftlichen Situation und der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechend. Eutonie geht von der körperlichen Wahrnehmung aus und führt durch praktische Erfahrungen zu einem differenzierten Körperbewusstsein und zur Tonusregulierung. In der Fachsprache wird Eutonie auch als somatopsychische Methode (siehe Glossar) bezeichnet. Kennzeichnend für das Konzept sind folgende Aspekte:
Wirksamkeitsnachweis
Wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit der Eutonie fehlen bisher, einige Erfahrungsberichte sind auf der Homepage des Deutschen Berufsverbandes für Eutonie Gerda Alexander e.V. (DEBEGA) zu finden. Darüber hinaus läuft derzeit das wissenschaftliche ...
Abb. 1_Ökonomische Bewegungskoordinierung ist ein wichtiger Baustein des Konzeptes Abb. 2_In die Praxis integrierte funktionelle Anatomie gehört zum Programm
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