Italien +++ Südtirol +++ Dottore in Fisioterapia +++ Gleichwertigkeitserklärung +++ Anerkennungsprüfung
Vivere e lavorare in Italia
Marcel Fischer
![]() |
| Italien ist reizvoll, doch das Arbeiten dort bedeutet nicht nur Dolce Vita wer in einer der Provinzen als Physiotherapeut arbeiten möchte, muss sich zuerst um die Zulassung bemühen Foto: Marcel Fischer |
Auf einen Blick
Für viele Deutsche ist Italien ein Traumland und Viele würden lieber heute als morgen ihre Koffer packen und eine Weile dort leben. Einige Vorkenntnisse in Sachen Sprache und Landeskunde sowie ein gewisses Faible für die Mentalität der Italiener sind Voraussetzungen, um Land und Leute kennenzulernen. Den Autor zog es vor mittlerweile zehn Jahren nach Südtirol und er zeigt Ihnen auf, worauf man achten sollte, wenn man als Physiotherapeut in Italien arbeiten möchte.
Dottore in Fisioterapia
In Italien ist die Ausbildung zum Physiotherapeuten ein sogenannter Laureatsstudiengang und erfordert generell einen Maturaabschluss (= Abitur). Laureatsstudiengänge werden wie in Deutschland häufig in Kooperation mit Partneruniversitäten angeboten und bieten eine praxisorientierte akademische Ausbildung mit verschiedenen Berufspraktika.
Nach sechs Semestern schließt das Studium ab mit dem akademischen Titel »Dottore in Fisioterapia«, denn in Italien wurde die Bezeichnung »Bachelor of Science« bisher noch nicht übernommen. Mit den erreichten 180 ECTS-Credits erfüllen die Absolventen damit die Voraussetzung für weiterführende Studiengänge oder können direkt in die Berufswelt einsteigen.
Gleichwertigkeitserklärung
Um als deutscher Physiotherapeut in Italien zum Beispiel Südtirol arbeiten zu können, bedarf es daher einer sogenannten Gleichwertigkeitserklärung. Das bedeutet, alle erforderlichen Unterlagen müssen von einem akkreditierten Übersetzer ins Italienische übertragen ...
weiter ... (für pt_Abonnenten)
| Sie haben noch kein Profitieren Sie von dem umfangreichen Angebot für |
| © Pflaum Verlag | www.physiotherapeuten.de |