Traditionelle Chinesische Medizin +++ Tai Chi +++ Qi Gong +++ Lebensenergie +++ Krankenkassen
Bereich Tai Chi und Qi Gong traditionelle Wege Chinas in der Prävention
Bernd Mathieu
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| Innere und äußere Balance sowie die Stärkung der Lebensenergie sind die Ziele |
Auf einen Blick
Die Frage nach der menschlichen Lebensenergie unter ganzheitlichen und psychosozialen Aspekten gewinnt auch hierzulande an Bedeutung. Mittlerweile sind Qi Gong und Tai Chi feste Bestandteile unseres Gesundheitssystems. In diesem Beitrag zeigt Ihnen der Autor, dass beide Konzepte die Präventionsarbeit nach § 20 SGB V sinnvoll ergänzen können.
Die Heil- und Gesundheitsübungen des Qi Gong gehören seit Jahrtausenden zur Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Gesundheits- und Lebenspflege steht dabei mit einem präventiven Ansatz im Mittelpunkt: Krankheiten
vermeiden, bevor sie entstehen, die innere und äußere Balance des Menschen herstellen und die Lebensenergie für ein langes gesundes Leben stärken. Das sind die Ziele des traditionellen chinesischen Gesundheitssystems. Qi Gong bedeutet »Arbeit mit der Lebensenergie«.
Anerkennung durch Kostenträger
In der modernen Gesellschaft, in der immer mehr Menschen unter Stress und Burnout-Symptomen leiden, wird die Frage nach der menschlichen Lebensenergie unter ganzheitlichen und psychosozialen Aspekten zukünftig immer weiter in den Mittelpunkt der Diskussion rücken. In China gibt es seit 4000 Jahren Ideen dazu.
Anfang der 90er Jahre haben die gesetzliche Krankenkassen Qi Gong und Tai Chi als Methoden der Stressbewältigung in der Prävention anerkannt. Heute sind diese Konzepte in unserem Gesundheitswesen fest verankert. ...
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