»Guter Ruf« +++ Identitätsvermittlung +++ Team-Event +++ Motivation +++ Leistungsfähigkeit
Einen »guten Ruf« zu bekommen ist gar nicht so einfach
Dominik Richter, Barbara Klein
Auf einen Blick
Das Thema widmet sich dem »guten Ruf« eines Unternehmens. Diesen zu bekommen, ist ein gutes Stück Arbeit, ihn wieder zu verlieren, geht bedauerlicherweise manchmal sehr schnell. Nur die sinnvolle Kombination der einzelnen Bausteine des Corporate Identity-Konzepts führt zu einer Identitätsvermittlung nach innen und außen. Die Autoren geben Ihnen in diesem Beitrag Beispiele für die Umsetzung in der Praxis.
Wahrnehmung der Öffentlichkeit
Jede Praxis möchte gerne einen »guten Ruf« besitzen und in der Öffentlichkeit sowie bei den Mitarbeitern gut dastehen. Kunden binden sich an das Unternehmen und Mitarbeiter fühlen sich an ihrem Arbeitsplatz wohl. Neue Kunden kommen aufgrund des »guten Rufs« in die Praxis, nutzen das Angebot und prüfen, ob dieser »gute Ruf« auch gerechtfertigt ist.
Einen »guten Ruf« zu bekommen bedarf manchmal einer langen Zeit, ihn zu verlieren, geht hingegen schneller als man denkt. Das Erscheinungsbild nach außen ist äußerst wichtig und sollte in allen Situationen, zum Beispiel bei einer Patienten-Informationsveranstaltung (Abb. 1), stimmen. ...
Abb. 1: Im Rahmen einer Patienten-Informationsveranstaltung kann das Unternehmen sein Erscheinungsbild nach außen repräsentieren
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