PRAXIS_ERFAHRUNG

Akupunktur +++ Korrespondenztherapie +++ Reflexzonen +++ Soforthilfe +++ Schmerztherapie

Koreanische Handakupunktur

Die Revolution in der Akupunktur

Irmgard Wenzel

Auf einen Blick

Sie fühlen sich nicht wohl und wissen nicht warum? Ihre Patienten leiden unter Gelenks- oder Rückenbeschwerden und brauchen eine sofortige »Notfallmaßnahme«? Die Patienten verspüren Übelkeit, Kopfschmerzen, Völlegefühl oder Kälte und Sie als Therapeut haben »nur« Ihre Finger zur Verfügung? Sie wollen eine sofort anwendbare Therapie erlernen? Dann lesen Sie weiter.


Wie alles begann

1998 nahm ich ein Buch (1) zur Hand, das auf der Vorderseite zwei Hände mit vielen Punkten zeigte. Begeistert, eine weitere Möglichkeit der Diagnose und Therapie in meinem seit über 40 Jahren andauernden Thema »Hände« (2) zu erhalten, kaufte ich es.
Was macht man mit einem Buch, das ein umfangreiches Wissen beinhaltet und nicht innerhalb von kurzer Zeit gelernt werden kann? Da wir Therapeuten mehr oder weniger alle ein paar behandlungsbedürftige »Baustellen« haben, schlug ich unter der Rubrik »Kniegelenkbeschwerden«, unter denen ich seit meinem 20. Lebensjahr leide, nach und behandelte mich selbst.

Der erste Selbstversuch

Die ausklappbare Tafel der »Korrespondenztherapie« zeigte, dass beide Kleinfinger den Beinen entsprechen. So nadelte ich – in Unwissenheit, dass es Handakupunkturnadeln gibt – mit Körperakupunkturnadeln das zwischen Grund- und Mittelphalanx liegende Gelenk meines rechten Kleinfingers. Der Schmerz verschwand sofort. Die Schwellung allerdings noch nicht. Schwellungen erfordern das »blutige Nadeln« (siehe Glossar). Ich wusste damals noch nicht, dass es Blutungsnadelgeräte gibt, also nahm ich Lanzetten und wägte zwischen »Lanzetten- und Schwellungsschmerz« ab. Es kamen einige Tropfen Blut am ...


Abb. 1:
Körperakupunkturpunkte
in den Händen
Grafik:
Wilhelm Maudrich Verlag

weiter ... (für pt_Abonnenten)

Sie haben noch kein _Abonnement?
Profitieren Sie von dem umfangreichen Angebot für _Abonnenten!

Bestellinformationen


Zurück zum Inhaltsverzeichnis

 © Pflaum Verlag www.physiotherapeuten.de