Externes Cueing +++ Vibration +++ Stochastische Resonanz-Therapie +++ S.M.A.R.T.-Konzept
Extrinsische Trainingsmaßnahmen
Mareike Schwed, Christian T. Haas
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Auf einen Blick
Extrinsische Trainingsmaßnahmen haben bei Morbus Parkinson einen hohen Nutzen das zeigen die Autoren im narrativen Review in dieser Ausgabe ab Seite 6. In diesem Transferbeitrag leiten Mareike Schwed und Christian T. Haas nun Implikationen für die Praxis ab und stellen Ihnen ein Fallbeispiel vor.
Extrinsische Trainingsmaßnahmen sind insbesondere für M. Parkinsonpatienten verschiedener Ausprägungsgrade einsetzbar und zeigen Potenziale, dass trotz deutlich vorangeschrittener Erkrankung Verbesserungen oder Stabilisierungen in primären und sekundären Symptomen erreicht werden können.
Nach den trainingspraktischen Erläuterungen zum externen Cueing und der Vibrationsstimuli erfolgt ein den verschiedenen Trainingsmaßnahmen übergeordneter Teil, der zunächst einen theoretischen Rahmen für die Trainingsplanung vorstellt. In einem weiteren Schritt wird eine beispielhafte Darstellung (Abb. 1) aus der täglichen Arbeit der Autoren mit Parkinsonpatienten umrissen.
Externes Cueing
Durch die Therapiemethode externes Cueing werden verschiedene Gangparameter trainiert, so dass unter anderem die Gangsicherheit gesteigert werden kann. Die Möglichkeit kontinuierlich und ausdauernd zu gehen kann mit externem Cueing angebahnt werden. Wenn der Patient prinzipiell in der Lage ist zu gehen, jedoch ein pathologisches Gangmuster beispielsweise in Form einer ausgeprägten Verlangsamung, ...
Abb. 1:
Zum Fallbeispiel gibt es im
Zusatzservice eine Videosequenz
von Frau Tietz
Screenshot: Mareike Schwed
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