Organisationsentwicklung +++ Mitarbeiterführung +++ Entscheidungskompetenz +++ Führungskraft
Changemanagement Veränderungen gehören zum Alltag
Claudia Winkelmann, Klaus-Dieter Suppes
Auf einen Blick
Kennen Sie eine Praxis, eine Krankenhausabteilung oder eine Fachschule, die sich nicht ständigen Veränderungsprozessen stellen muss? Sowohl externe als auch interne Anlässe führen zum Veränderungsdruck. Veränderungen gehören zum Alltag derjenigen, die im Gesundheitswesen arbeiten. Die Autoren erklären in diesem Beitrag, wie Changemanagement erfolgreich abläuft.
Parallelen zur Patientenversorgung
Veränderungsmanagement, Changemanagement oder auch Management of Change werden häufig synonym verwendet. In diesem Artikel wird der Fokus auf die Organisationsentwicklung (siehe Glossar) gelegt. Auch Patienten durchlaufen die hier beschriebenen Phasen auf dem Weg zur Veränderung nach Diagnosestellung, entwickeln verdeckte oder offene Widerstände gegen die Veränderung und zeigen ein entsprechendes Verhalten. Es lassen sich durchaus Parallelen ziehen.
Mitarbeiter beteiligen
Sehr häufig rufen Veränderungsprozesse einerseits bei den betroffenen Mitarbeitern und andererseits bei den verantwortlichen Führungskräften Verunsicherungen hervor. Daher gilt es, diese Verunsicherungen und damit einhergehende offene oder verdeckte Widerstände in eine positive Unterstützung des Veränderungsprozesses umzuwandeln, kurz gesagt, die Veränderung zu managen. Nur wer Kenntnis darüber besitzt, was sich in Veränderungssituationen abspielt, kann überhaupt Gestaltungsmaßnahmen entwickeln, so dass sich die Betroffenen im besten Fall als Beteiligte erleben.
Warum Veränderung?
Die Praxis soll beispielsweise mit einem neuen Konzept, durch Umbau, Sanie-...
|
||
| Abb. 1: Unterschiedliche Einstellungen zum Wandel (in Anlehnung an Vahs (7)) |
weiter ... (für pt_Abonnenten)
| Sie haben noch kein Profitieren Sie von dem umfangreichen Angebot für |
| © Pflaum Verlag | www.physiotherapeuten.de |